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schnudl
BeitragVerfasst am: 12. Feb 2015 19:02    Titel:

Wie ist denn der Zusammenhang zwischen H und der makroskopischen "Durchflutung" I?



bzw.



Was folgt daraus für einen Ringkern?
Syntay
BeitragVerfasst am: 11. Feb 2015 14:16    Titel: -

Danke ich habe mich heute morgen nochmal mit der Aufgabe beschäftigt und bin auf den selben Gedanken gekommen

Man hat ja Eisen (Fe) -> das bedeutet μr = ca. 1.000 - 40.000

Nun würde ich zunächst die Formel:

μr = μ / μ0 nehmen und nach μ umstellen (gegeben: μr = 1.000-40.000; μ0 = 4pi * 10^-7

Jetzt einsetzen und nach μ umstellen

Und μ in die Formel μ = B / H einsetzen ( gegeben: Br >0; und oben haben wir μ ausgerechnet) Dann die Formel nach H umstellen liefert H= B / μ

Jetzt alle Werte einsetzen?

Würde das so funktionieren oder ist der Ansatz völlig falsch? Big Laugh
Ich komme nur nicht wirklich mit den Werten zurecht weil man keine richtigen Werte gegeben hast außer z.B ">0"

Ich hoffe ihr könnt mir helfen
Pfirsichmensch
BeitragVerfasst am: 11. Feb 2015 07:04    Titel:

Bin mir nicht ganz sicher aber muss man hier nicht mit der differentiellen Permeabilität arbeiten? Wären feste Werte gegeben, so müsste man die doch einer Magnetisierungskennlinie entnehmen.
Syntay
BeitragVerfasst am: 11. Feb 2015 01:00    Titel: -

(Achtung: Die Beziehung B = μH kann nicht verwendet werden, da in solchen Materialien μFe eine nichtlineare Funktion von H ist)

? Bedeutet/ist die Maßeinheit mikro (10^-6)
Syntay
BeitragVerfasst am: 11. Feb 2015 00:52    Titel: Toroid & Spule (Aufgabe)

Meine Frage:
Hallo zusammen ich verzweifel zuhause leider an folgender Aufgabe und hoffe einer von euch kann mir helfen smile
Ich benutze die Aufgabe zum Lernen (B-Feld) hier nun die Aufgabe:

Ein geschlossener Toroid mit dem Umfang l aus magnetisierbarem Eisen wird durch eine Spule mit dem Strom I magnetisiert. Nach dem Ausschalten des Stroms (I = 0) stellt man fest, dass der Eisenring nun ein Dauermagnet ist mit der magnetischen Flussdichte Br > 0 im Innern des Eisenrings

a) Wie groß ist die magnetische Feldsta?rke H im Innern des Eisenrings nach dem Ausschalten des Stroms?
(Achtung: Die Beziehung B = ?H kann nicht verwendet werden, da in solchen Materialien ?Fe eine nichtlineare Funktion von H ist)

Ich hoffe ihr könnt mir helfen, weil ich noch nicht mal einen Ansatz außer gegeben/gesucht finde..

Vielen Dank im Vorraus!

Meine Ideen:
Siehe Text

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