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GvC
BeitragVerfasst am: 06. Feb 2015 17:11    Titel:

planck1858 hat Folgendes geschrieben:
Da das Eis aus Wasser besteht, haben beide die gleiche Wärmekapazität.


Das hängt ganz von der Masse des Wassers und der Eismasse ab. Wenn Du aber nicht die Wärmekapazität, sondern die spezifische Wärmekapazität meinst, dann ist Deine Aussage einfach falsch. Sie ist aber für diese Aufgabe überhaupt nicht relevant, da das Eis nicht erwärmt wird (es hat ja schon die höchstmögliche Temperatur), sondern nur schmilzt.

Für Deine Aufgabe benötigst Du die spezifische Wärmekapazität von Wasser und die Schmelzwärme von Eis. Alles im Lehrbuch oder bei Wikipdedia zu finden.
planck1858
BeitragVerfasst am: 06. Feb 2015 15:52    Titel: Richmann'sche Mischungsregel

Hallo,

In einem Behälter befindet sich Wasser (m=1,5kg) mit unbekannter Temperatur T. Nun wird ein Eisstück (m=0,1kg) (T=0°C) hinzugefügt. Nachdem das Eis geschmolzen ist, beträgt die Wassertemperatur T=0°C.

Bestimmen Sie die Temperatur T_1 des Wassers bevor das Eisstück hinzugefügt wurde.

Um diese zu bestimmen, habe ich die Richmann'sche Mischungsregel verwendet, die da lautet:



Die Symbole verstehen sind dabei wie folgt zu verstehen:

    m1, m2 für die Masse der Körper 1 und 2,
    c1, c2 für die spezifische Wärmekapazität der Körper 1 und 2,
    T1 für die Temperatur des Körpers 1, welcher Wärme abgibt, also der wärmere ist,
    T2 für die Temperatur des Körpers 2 steht, welcher Wärme aufnimmt, also der kältere ist,
    Tm für die gemeinsame Temperatur beider Körper nach der Mischung steht.


Mein Ansatz und Rechnung:

Da das Eis aus Wasser besteht, haben beide die gleiche Wärmekapazität.








Das das Wasser hinterher die gleiche Temperatur hat wie das Eis ist m.M.n. auf den Phasenübergang zurückzuführen?

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