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| isi1 |
Verfasst am: 01. Feb 2015 14:55 Titel: |
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Ach so, das ist der sin für die y-Komponente, Hack,
wenn Du die x-Komponente errechnen willst, brauchst den cos.
Ahh, gute Idee mit dem r*d phi, sozusagen steckt das 1/r im lambda_0, das wahrscheinlich Ladung pro Länge ist und nicht Ladung pro Winkel. |
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| Hack |
Verfasst am: 01. Feb 2015 13:29 Titel: |
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| isi1 hat Folgendes geschrieben: | Na klar, kannst einfach auch die x-Komponente berechnen und wirst Null rausbekommen.
Woher der zweite sin? Aus dem lambda(phi)=lambda_0*sin..., da steckt auch noch ein sin drinnen.
Aber wo ist das r² im Nenner geblieben, Hack? |
Ja genau, das sin aus dem lambda(phi) ist das eine, und das zweite? Also du hast ja sin * lambda(phi) = sin²*lambda_0
Also um genau zu sein, ich hätte jetzt berechnet:
,
aber da fehlt ja dann noch ein sin?
Wo das r² jedoch hin ist, ist ne gute Frage, ich glaube fast, dass das ein Fehler in der Lösungsvorgabe ist - ich wüsste nicht, wo das hin verschwinden soll.
EDIT: Ah, doch das Wegelement in phi-Richtung in Polarkoordinaten ist oder? Da kürzt sich dann ein r im Nenner weg. |
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| isi1 |
Verfasst am: 01. Feb 2015 12:51 Titel: |
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Na klar, kannst einfach auch die x-Komponente berechnen und wirst Null rausbekommen.
Woher der zweite sin? Aus dem lambda(phi)=lambda_0*sin..., da steckt auch noch ein sin drinnen.
Aber wo ist das r² im Nenner geblieben, Hack? |
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| Hack |
Verfasst am: 01. Feb 2015 12:36 Titel: |
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| isi1 hat Folgendes geschrieben: | Wegen der Ladungsverteilung hast oben + und unten Minus, Hack,
Symmetrieüberlegungen zeigen, dass das Feld genau in -y zeigt.
Für den Betrag von E musst halt von 0 - 360° integrieren
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Aah na klar, das hatte ich übersehen. Gibt es bei sowas eigentlich ein generelles Vorgehen, dass man da auch rechnerisch draufkommen kann auf die negative y-Richtung, oder muss man da immer so Symmetrieüberlegungen anstellen?
| Zitat: |
Wo bei der Musterlösung das r² im Nenner geblieben ist, weiiß ich auch nicht. |
Wo kommt denn das zweite bei dir her? Weil ich hätte jetzt über integriert, aber da würde ja dann leider 0(cos(0) - cos(2*pi)) rauskommen, was weniger gut wäre. |
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| isi1 |
Verfasst am: 01. Feb 2015 10:55 Titel: |
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Wegen der Ladungsverteilung hast oben + und unten Minus, Hack,
Symmetrieüberlegungen zeigen, dass das Feld genau in -y zeigt.
Für den Betrag von E musst halt von 0 - 360° integrieren
Wo bei der Musterlösung das r² im Nenner geblieben ist, weiiß ich auch nicht. |
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| Hack |
Verfasst am: 31. Jan 2015 22:33 Titel: Ringladung, Feldstärke im Mittelpunkt |
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Moin!
Ich probiere mich gerade an ein paar alten Tutoriumsaufgaben aus dem Vorjahr zur Klausurvorbereitung, aber bei einer Aufgabe fehlt mir gerade irgendwie der Durchblick -> Wäre sehr dankbar, wenn einer von euch da mit seinen geschulten Augen mal raufschauen und innerhalb von Sekunden auf geniale Weise die Lösung herzaubern könnte
Um die Aufgabe gehts:
http://imgur.com/BoPvDh7
Und zwar ist folgendes mein Dilemma:
Also zu a) zeigt die Feldstärke doch einfach radial vom Rand nach innen oder? also Richtung
Bei b) hab ich dann als Ansatz:
und dann halt Formel fürs E-Feld von 0 bis 2 Pi integrieren. Aber das Wegelement geht ja im Kreis, also zeigt in Richtung und steht damit senkrecht auf dem dem E-Feld, welches radial nach innen zeigt oder?
0 sollte aber nicht rauskommen laut Musterlösung.
Für eine Erleuchtung wäre ich sehr dankbar  |
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