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Nachricht |
| GvC |
Verfasst am: 17. Jan 2015 23:05 Titel: |
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| Der Gleichrichtwert ist der Mittelwert des Betrages. Da das gegebene Sägespannungssignal aber immer im Positiven verläuft, hat der Gleichrichter gar nichts gleichzurichten. Und das Drehspulinstrument misst immer den zeitlichen Mittelwert. |
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| Pfirsichmensch |
Verfasst am: 17. Jan 2015 20:42 Titel: |
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| Vielen Dank GvC. Dieser Mittelwert den du meinst, ist doch der Gleichrichtwert oder? |
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| GvC |
Verfasst am: 17. Jan 2015 20:00 Titel: |
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| Pfirsichmensch hat Folgendes geschrieben: | | Das Ergebnis ist falsch, es kommt genau das doppelte raus. Kann mir das einer erklären? |
Ja. Du hast für Û 106V eingesetzt. Die 106V sind jedoch die gemessene Spannung, also der Mittelwert der Spannung. Der ist bei dem gezeichten Sägezahn aber gerade halb so groß wie der Scheitelwert.
Effektivwert
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| Pfirsichmensch |
Verfasst am: 17. Jan 2015 16:31 Titel: Sinus- und Sägezahnspannung messen |
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Die Aufgabe ist dreiteilig:
Gemessen wird mit einem Drehspulgerät, die an Gleichspannung geeicht wurde. Um die Wechselspannung zu messen wird dem Messwerk nun ein Zweiweggleichrichter vorgeschaltet.
a) Es wird eine Wechselspannung mit sinusförmigem Verlauf gemessen. Der Zeiger zeigt den Wert 106 V an. Bestimmen Sie den Effektivwert.
Hier hab ich einfach mit dem Formfaktor multipliziert.
b) Nun wird der Zweiweggleichrichter entfernt und durch ein Einweggleichrichter ausgetauscht. Die Anzeige zeigt erneut 106 V an. Bestimmen Sie den Effektivwert.
c) An das Drehspulgerät wird nun eine Sägezahnspannung angelegt (Ein Zweiweggleichrichter wird verwendet). Die Anzeige zeigt erneut 106 V. Bestimmen Sie den Effektivwert.
Das Ergebnis ist falsch, es kommt genau das doppelte raus. Kann mir das einer erklären?  |
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