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franz
BeitragVerfasst am: 10. Jan 2015 02:11    Titel:

Der Querstrich steht für den "Scheinbarer Widerspruch zwischen Mathe und Physik" des TE. Ansonsten hoffe ich, daß wir noch etwas Butter zum Fisch bekommen.
jh8979
BeitragVerfasst am: 10. Jan 2015 01:32    Titel:

franz hat Folgendes geschrieben:
Falls Du auf die Phasenverschiebung im Resonanzfall hinauswillst: Die beträgt 90°, das hat nichts mit "Mathematik / Physik" zu tun,.

... Erklärung bitte...
franz
BeitragVerfasst am: 10. Jan 2015 01:16    Titel:

Falls Du auf die Phasenverschiebung im Resonanzfall hinauswillst: Die beträgt 90°, das hat nichts mit "Mathematik / Physik" zu tun, und natürlich kannst Du mit der Eigenfrequenz (klar, was das ist?) anregen, erreichst eine entsprechende Resonanzüberhöhung. Die Frage ist nur, ob dann die "harmonische" Voraussetzung des Modells noch zutrifft.
angélinalina
BeitragVerfasst am: 09. Jan 2015 10:29    Titel: Scheinbare Singularität bei Anregung mit Resonanzfrequenz

Meine Frage:
Hallo zusammen,

es geht um die Phasenverschiebung zwischen erregender Kraft und der Schwingungsamplitude bei einem erzwungenen harmonischen Oszillator. Ich bin in einem Skript auf den Plot gestossen, ist die Erregerfrequenz, die Eigenfrequenz des Oszillators.

Das Problem:



also liegt im Resonanzfall eine schwache Singularität vor. Warum sind in allen Plots ein normaler, bei durchgehender Arcustangens gezeichnet?

Meine Ideen:
Scheinbarer Widerspruch zwischen Mathe und Physik:
Es ist physikalisch sehr wohl möglich, mit der Eigenfrequenz anzuregen, oder kann man nur beliebig sich diesem Wert nähern?

Ist es nur eine scheinbare Singularität, die ich durch eine Transformation umgehen kann? Mir ist aber keine geeignete eingefallen.

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