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| franz |
Verfasst am: 07. Dez 2014 21:52 Titel: |
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Überprüf die Formeln nochmal.
Der Temperatur-Koeffizient wird benötigt. *)
(Die Spannung müßte U = R_0 * I_0 = 120 V sein.)
*) Einige Legierungen, ansonsten liefert Shanghai Nichrome ohne Ende ...
Oder Chrom-Nickel-Stahl
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| dubbi_2 |
Verfasst am: 07. Dez 2014 21:26 Titel: |
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Ok, folgendes;
Ich habe mir nun den Temperaturkoeffizient selbst ausgerechnet, indem ich einfach R(t) / R(t0) -1 / t-t0
Hab einfach mal t=200°C und t0 20°C genommen,
mit diesem Temperaturkoeffizient gerechnet kommt was recht Humanes (denke ich) raus.
180,01°C
Formel => R(t) / R(t0) -1 /
Hab morgen wieder die Übung und werde aufjedenfall mal nachhaken, was da rauskommen soll bzw. wird!  |
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| franz |
Verfasst am: 07. Dez 2014 21:05 Titel: |
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| gelöscht |
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| dubbi_2 |
Verfasst am: 07. Dez 2014 21:02 Titel: |
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Linearer Wärmeausdehnungskoeffizient bei 20-100C ( x10-6 K-1 ) = 14
Habe gerade gesehen, dass der Schmelzpunkt bei 1400°C liegt, also hat sich das Ergebnis wohl erledigt..  |
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| dubbi_2 |
Verfasst am: 07. Dez 2014 20:59 Titel: |
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Ich bin mir ziemlich sicher, dass solche Sachen in der Aufgabe erwähnt wären, sollten diese eine Rolle spielen.
Auf deine Fragen werde ich gleich eingehen(glaub ich!), so tief bin ich da noch nicht drin
Sorry fürs Doppelposten
-dubbi |
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| dubbi_2 |
Verfasst am: 07. Dez 2014 20:57 Titel: |
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Werte:
 = 92,31 \Omega
<br />R(t0) = 80 \Omega
<br />\alpha = 5\cdot 10^{-5} K^{-1}
<br />t0 = 20°C
<br />) |
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| franz |
Verfasst am: 07. Dez 2014 20:56 Titel: |
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Welchen Wert hat der lineare Temperatur-Koeffizient des Metalls?
Wie sieht es mit dem quadratischen Teil aus?
Spielt die thermische Ausdehnung eine Rolle?
Hast Du dazu eine Tabelle? |
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| dubbi_2 |
Verfasst am: 07. Dez 2014 20:44 Titel: |
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Hey Franz, danke für die Antwort.
Bin mittlerweile weitergekommen, allerdings macht mich das Ergebnis stutzig.
R(t) = R(t0) * 1 + α* (t-t0)
das Ganze nun umgestellt nach t ergibt
=> t = R(t) / R(t0)*α - 1/ α+ t0
=> 92,31/80*5*10^-5 - 1/5*10^-5 + 20°C = 3097,5°C  |
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| franz |
Verfasst am: 07. Dez 2014 20:25 Titel: |
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Mit der Heizleistung wissen wir zwar, wieviel Wärmeenergie (zeitlich) produziert wird, doch damit sind wir normalerweise*) schon am Ende der Fahnenstange.
In der Realität wird sich vielleicht durch Luftzug, Wärmestrahlung, wasweißich ein thermisches Gleichgewicht mit der Umgebung (also die gefragte Temperatur) einstellen. Doch dazu werde ich nichtmal einen Versuch wagen.
*) Möglicherweise läßt sich aus den Widerstandsdaten R(T) noch Honig saugen ...
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| dubbi |
Verfasst am: 07. Dez 2014 18:05 Titel: Wärme für Heizelement berechnen |
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Meine Frage: Heyho,
ich bräuchte bei folgender Aufgabe mal einen Denkanstoß, wie ich diese angehen könnte. Wäre über jegliche Form von Hilfe sehr dankbar!
Die Heizschlange eines Toasters besteht aus der Legierung Nichrom und hat bei 20°C einen Widerstand von 80 ?. Die Stromstärke beträgt dann 1,5 A. Nachdem die Heizschlange ihre Endtemperatur erreicht hat, beträgt die Stromstärke nur noch 1,3 A. Wie heiß wird das Heizelement?
Meine Ideen: R = 80 ? I = 1,5 A; Ie = 1,3 A ??? = 20°C
Ich habe keinen Ansatz, wie ich auf die Wärme des Heizelements kommen kann bzw. sollte. Würde mich über Hilfe sehr freuen! |
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