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nogenius
BeitragVerfasst am: 10. Jan 2006 16:25    Titel:

also ist bei a) der drehmoment einfach 0 ??????????

ich glaube ich verstehe es nicht traurig
Gast
BeitragVerfasst am: 10. Jan 2006 09:15    Titel:

Hast du dir das was oben geschrieben wurde mal genau durchgelesen? Dort steht dann z.B., dass die Radialkraft in diesem Fall immer parallel zum Radius steht, und damit das Drehmoment 0 ist. M=F*r gilt nur, wenn F senkrecht auf R steht - hier ist genau das Gegenteil der Fall.

Eine Aufgabe d) find' ich irgendwie nicht Big Laugh - wie sieht's bei c) und d) aus?
nogenius
BeitragVerfasst am: 10. Jan 2006 07:28    Titel:

also,

erstmal danke für die starthilfen Big Laugh .

ich habe, glaube ich, die a) meistern können.

ich habe die Radialkraft berechnet F = 0,048 N

und dann den Drehmoment mit der Formel:

M = r*F
M= 0,1m * 0,048 N
M= 4,8 * 10°-3 Nm

ist doch dann richtig, oder?

und nun wollte ich mich an die d) machen. aber irgendwie kappiere ich das nicht. ehrlich. auch wenn ich dazu was nachgelesen habe, ich wurde nicht schlau daraus traurig

tut mir leid. könntet ihr mir nochmal helfen Gott
para
BeitragVerfasst am: 09. Jan 2006 17:52    Titel:

Also die Dinge die du hier brauchst sind:

- die Radialkraft



- den Drehimpulserhaltungssatz



bzw. hier einfacher:



- die Rotationsenergie




a) Man muss ja mittels Festhalten eine Kraft so groß wie die Radialkraft aufbringen, um das ganze überhaupt auf einer Kreisbahn zu halten- Eine größere Kraft nach innen bewirkt eine Bahnradiusverkleinerung. Da die Wirkungslinie dieser Kraft aber durch das Rotationszentrum verläuft ist das Drehmoment 0. Daher ergibt sich auch keine Winkelbeschleunigung der Kugel auf Grund der wirkenden Kraft und der Drehimpulserhaltungssatz gilt.


b) Drehimpulserhaltungssatz:




c) Der offensichtlichere Weg führt über den Energieerhaltungssatz. Durch den Impulserhaltungssatz wird die Kreisfrequenz nach innen ja größer. Die geleistete Arbeit entspricht der Energiedifferenz der Rotationsenergien auf der äußeren und der inneren Bahn.
Außerdem kann man wie bei jeder Art von Arbeit die Kraft entlang des Weges integrieren. Die aufzuwendende Kraft ist in diesem Fall ja die Radialkraft, also gilt:



Wobei man mittels Drehimpulserhaltung noch die Kreisfrequenz in Abhängigkeit von r ausdrücken muss.


genug der Starthilfe? Wink
nogenius
BeitragVerfasst am: 09. Jan 2006 17:35    Titel: Drehmoment, winkelgeschwindigkeit, wegintegral, energiebetra

hi,

folgende aufgabe lässt mich total verzweifeln:

Durch ein enges, vertikal stehendes Rohr ist ein Faden gezogen. Er ragt aus der oberen Öffnung um hervor und an seinem Ende ist eine kleine Kugel befestigt. Die Kugel rotiert in einer horizontalen Ebene um die obere Rohröffnung als Kreismittelpunkt.
Mit der Hand wird der Faden straff gehalten.
Die Masse der Kugel beträgt , die
Winkelgeschwindigkeit der Rotation beträgt
. Durch Zug am Fadenende wird der Bahnradius auf verkürzt. Die
Gewichtskraft soll vernachlässigt werden.

a) Wie groß ist das Drehmoment, das beim Kürzen des Bahnradius wirkt?
b) Mit welcher Winkelgeschwindigkeit läuft die Kugel nach Verringerung des
Bahnradius um?
c) Wie groß ist die Arbeit, die zum Kürzen des Fadens aufgewendet werden muss?
Berechnen Sie die Arbeit einmal mithilfe einer Energiebetrachtung und einmal über
das Wegintegral.

tut mir leid. aber ich weiß wirklich nicht, wie ich anfange soll.

kann mir jeman vielleicht starthilfe geben? Bitte Hilfe

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