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BissleBöd
BeitragVerfasst am: 21. Okt 2014 18:39    Titel:

Klar, danke wie kontn ich so dumm sein. Wenn ich von der Ruhelage ausgehe sinus 0=0 und wenn ich von vom Loslassen ausgehe sinus 0+0,5 Pi = Cosinus 0

Danke smile
GvC
BeitragVerfasst am: 19. Okt 2014 17:02    Titel:

BissleBlöd hat Folgendes geschrieben:
Wenn ich nun in einen geschlossenen System ohne äußere Krafteinwirkung ein Massestück an einer Feder vor dem Loslassen 10 Zentimetr auslenke ...


Wenn Du den Zeitpunkt des Loslassens als t=0 definierst, hast Du eine Kosinusschwingung, denn die beginnt bei t=0 mit maximaler Auslenkung (Amplitude).
BissleBlöd
BeitragVerfasst am: 19. Okt 2014 16:39    Titel: Harmonische Bewegung Berechnung der Geschwindigkeit & Co

Bitte gib hier Deine Frage ein.
Ich habe eine Harmonische Schwinung. Im Internet finden sich folgende Formeln:
s(t)=s0⋅sin(ωt)
v(t)=ω⋅s0⋅cos(ωt)
a(t)=−ω2⋅s0⋅sin(ωt)

Alle gut begründet. In meinen Lehrbuch findet man aber:
s(t)=s0⋅cos(ωt)
v(t)=ω⋅s0⋅sin(ωt)
a(t)=−ω2⋅s0⋅cos(ωt)

(s für strecke, v für Geschwindigkeit, a für Beschleunigung)

Also jedesmal statt Cosinus den Sinus verwendet und umgekehrt.

Mir ist bewusst, dass man aus jeder Cosinus Funktion durch Verscheiben / Ableiten / Umkehren des Vorzeichens eine Sinus Funktion herleiten kann. Das heißt ich kann bestimmt beides benutzen

Doch wann nutz ich wann.

Aber wann benutz ich nun was? Und wie lässt sich die Form meines Lehrbuches rklären?

Wenn ich nun in einen geschlossenen System ohne äußere Krafteinwirkung ein Massestück an einer Feder vor dem Loslassen 10 Zentimetr auslenke und sie 3 mal pro Sekunde schwingt,
muss ich dann:
v(t)=ω⋅s0⋅sin(ωt) oder v(t)=ω⋅s0⋅sin(ωt) verwenden? und warum???

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