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Nachricht |
| piknockyou |
Verfasst am: 16. Okt 2014 20:27 Titel: |
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| Vielen Dank, ich hab es! |
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| Maisinator |
Verfasst am: 14. Okt 2014 22:01 Titel: |
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Okay, soweit hatte ich garnicht mehr gedacht  |
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| franz |
Verfasst am: 14. Okt 2014 21:46 Titel: |
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Ergänzend
Die Masse spielt auch bei Reibung keine Rolle: ) |
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| Maisinator |
Verfasst am: 14. Okt 2014 20:23 Titel: |
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Sofern s die senkrechte Höhe und a die Erdbeschleunigung g darstellt: ja.
Durch Umformen der Energieerhaltung kommst du dann nämlich auf genau die Formel ;-) |
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| piknockyou |
Verfasst am: 14. Okt 2014 20:19 Titel: |
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Ja, danke sehr.
Wie schon gesagt, ich habe das Energieerhaltung aufgestellt, und habe gesehen, wie sich die Masse herauskürzt.
Also kann ich die Formel so benutzen, wie ich sie am Anfang geschrieben habe? |
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| Maisinator |
Verfasst am: 14. Okt 2014 20:12 Titel: |
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Ja! Bzw. solange keine Reibung herrscht. Dann müsstest du die Reibarbeit berücksichtigen, welche sich bekanntlich als darstellt.
Stellst du dir die Energieerhaltung dazu auf
siehst du, dass sich m wie schon gesagt rauskürzt. |
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| piknockyou |
Verfasst am: 14. Okt 2014 20:05 Titel: |
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Das habe ich!
Heißt das jetzt die 72 kg sind irrelevant? |
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| Maisinator |
Verfasst am: 14. Okt 2014 19:51 Titel: |
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Wenn du dir die Formel mal zur Übung herleiten würdest (Stichwort Energieerhaltung!), stellst du fest, dass sich die Masse rauskürzt!
Warum?
Weil solange keine dissipativen Kräfte vorherrschen (Reibung, Luftwiderstand), jeder Körper unabhängig von seiner Masse im Erdschwerefeld die gleiche Beschleunigung g erhält. Als Beispiel sei hier der Klassiker Murmel und Feder in einer Vakuumröhre gennant ;-) |
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| piknockyou |
Verfasst am: 14. Okt 2014 17:27 Titel: Endgeschwindigkeit Skispringer |
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Meine Frage: Hallo!
Ein Skispringer der Masse 72 kg geht nach Verlassen der Luke mit einer Anfangsgeschwindigkeit von 2,5 m/s in die Spur. Mit welcher Geschwindigkeit verlässt er den 30 m tiefer gelegenen Schanzentisch, wenn Reibung vernachlässigt wird?
Meine Ideen: Also ich kenne die Formel für die Endgeschwindigkeit v = sqrt((v0)² + 2 * s * a)
v0 ist dabei die Anfangsgeschwindigkeit.
Aber in dieser Formel kann ich die Masse doch gar nicht mit einbeziehen, oder?
LG |
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