| TomS |
Verfasst am: 14. Okt 2014 19:26 Titel: |
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Ich verstehe jetzt nicht genau, auf was du hinauswillst.
Wichtig ist, dass die Erde nicht im thermodynamischen Gleichgewicht mit der Umgebung ist, also gleiche Temperatur mit einem Wärmebad vorliegt, sondern dass lediglich ein Gleichgewicht "absorbierte = emittierte Strahlungsleistung" vorliegt. Insofern existiert schlichtweg keine Temperatur, die sich immer einstellen müsste. |
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| möppi |
Verfasst am: 14. Okt 2014 13:41 Titel: Stefan-Boltzmann Gesetz GG Temperatur der Erde |
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Wenn man das Stefan-Boltzmann Gesetz zur Berechnung der Temperatur der Erde anwendet, kommt man auf einen Wert von 275K (Strahlungsgleichgewicht). Tatsächlich, liegt die Temperatur bei 288K, was an der Atmosphäre liegt. So weit so gut.
Bei mir hat sich allerdings ein kleiner Denkfehler eingeschlichen und ich weiß nicht was falsch an meiner Logik ist. Die Einstrahlung auf die Erde geschieht effizienter als die Abstrahlung. Wenn das der Fall wäre und die Erde mehr Energie aufnimmt, als abstrahlt, müsste sich nicht dann der Wärmeinhalt und damit die Temperatur kontinuierlich erhöhen? Tatsächlich hat man ja ein Thermodynamisches Gleichgewicht. Angenommen man hat ein Strahlungsgleichgewicht, müsste sich nicht dann immer die gleiche Temperatur einstellen (bei gleicher Einstrahlung?) |
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