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| Brillant |
Verfasst am: 29. Jul 2014 11:59 Titel: |
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Hier wird die Konstruktion von "Starrsegeln" genauer beschrieben mit Skizze:
http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/americascup/mit-fluegeln-zu-neuen-rekordfahrten-1.13429265
Es sind zwar Hohlkörper, aber mit symmetrischem Querschnitt, sonst könte man wohl keine Wende fahren. Ein Hohlkörper ist lediglich leichter als ein starres Brett, aber die Wirkung sollte dieselbe sein.
Ich frage mich, ob eine Segeljolle mit steifem Brett statt Textilsegel schneller am Wind wäre? |
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| Brillant |
Verfasst am: 29. Jul 2014 11:46 Titel: |
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Hallo Marco,
| as_string hat Folgendes geschrieben: | | Deshalb am Mast noch einen geringeren Winkel zur ursprünglichen Windrichtung und später dann eine stärkere Ablenkung. |
Habe mal eine Skizze gemacht, kann ich nachvollziehen.
Wenn ich jedoch ein Brett nähme, könnte die stärkere Ablenkung schon am Mast beginnen. Kennt jemand vergleichende Studien mit "starren Segeln"? Habe unter diesem Suchbegriff nur flügelartige "Segel" gefunden als Hohlkörper. Die fahren Rekorde ein, um diese Bauart geht es mir aber nicht. |
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| as_string |
Verfasst am: 29. Jul 2014 11:17 Titel: |
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Sinn eines Segels ist, dass der Impuls der Luftmassen verändert wird (hauptsächlich die Richtung) und die Impulsänderung in umgekehrter Richtung auf das Boot übertragen wird.
Dabei ist es ja offenbar sinnvoll, dass das behutsam und mit möglichst wenig Wirbeln und so abläuft. Deshalb am Mast noch einen geringeren Winkel zur ursprünglichen Windrichtung und später dann eine stärkere Ablenkung. Wenn Du die Richtung eines Autos ändern willst, fährst Du ja auch eine eher langgezogene Kurve und machst keine plötzliche Richtungsänderung.
Gruß
Marco |
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| Brillant |
Verfasst am: 29. Jul 2014 11:10 Titel: Wie wirkt ein Segel? |
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Hallo,
als Gelegenheits-Segler interessiere ich mich für die wissenschaftliche Erklärung, wie ein Segel wirkt.
Oft wird behauptet, es sei deshalb bauchig geschnitten, damit eine Wölbung entsteht ähnlich einem Flugzeugflügel. Der Wind muss auf der einen Seite einen größeren Weg zurücklegen, damit wird das Segel in diese Richtung gezogen.
Halte ich für unsinnig, denn der Weg auf der Innenseite des Segels ist genauso lang.
Ich vermute, man könnte genausogut ein steifes Brett nehmen. Der bauchige Schnitt beugt nur dem Reissen vor, so wie auch ein Hochspannungskabel nicht straff gespannt wird, sondern durchhängt.
(Beim Editieren / hinzfügen von Quellen verschwand der gesamte Text) |
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