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| xeal1 |
Verfasst am: 28. Dez 2005 20:40 Titel: |
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ja, ich hab mich damals gefragt weshalb die 10 V dann überhaupt dabei stehen, wenn sie net gebraucht werden *g*
dann hab ich mir gedacht, wegen der lenz'schen Regel: Die induktionsspannung ist so gerichtet, dass sie ihrer ursache entgegenwirkt.. dachte die 10V müssten erst "kompensiert" werden... |
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| schnudl |
Verfasst am: 27. Dez 2005 15:58 Titel: |
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| Du baust den Strom 0.15 A in 0.1ms auf Null ab. Diese Rate bestimmt zusammen mit L die Induktionsspannung - und sonst nichts. Warum möchtest Du noch 10V dazugeben? |
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| xeal1 |
Verfasst am: 27. Dez 2005 15:32 Titel: aufgabe zur Selbstinduktion II |
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Hallo !
Hab noch ne aufgabe die ich nicht ganz verstehe:
Eine Spule wird über einen schalter mit er spannungsquelle verbunden.
Bei der Spannung 10V fließt ein Strom der Stärke I=0,15 A. Parallel zur Spule ist eine Glimmlampe geschaltet, deren Zündung bei 80V einsetzt.
Wenn man den schalter wieder öffnet, leuchtet die Glimmlampe kurz auf. Welche induktivität muss die Spule mindestens haben wenn der Ausschaltvorgang 0,1ms dauert ?
Also der ansatz geht über die Formel:
Ui=-L * I'
Ui=-L * (delta I / delta t)
Wenn ich für Ui die 80V einsetze komm ich auf 5,3333 H. Das ist auch das richtige Ergebnis, sagt mein Physik lehrer. Aber müssen nicht eigentlich 90 Volt induziert werden ?
Weil die Induktionsspannung ja entgegengesetzt gerichtet ist. .. ?!
Versteht ihr was ich meine ? |
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