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Nachricht |
| GvC |
Verfasst am: 13. Jul 2014 22:35 Titel: |
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| Denkt daran, dass die 230V in der vorliegenden Aufgabe den Scheitelwert darstellen. |
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| isi1 |
Verfasst am: 13. Jul 2014 09:38 Titel: |
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| Doctor Who hat Folgendes geschrieben: | | Ich bekomme es nicht raus.. | Das gilt bei idealer Diode.
Von dieser einen Halbwelle (bei doppelt so langer Periode) könntest Du durch Integtation das quadratische Mittel bilden.
Es geht auch anders:
Offenbar hast am Widerstand gegenüber der Vollwelle (u = 230V) nur die halbe mittlere Leistung.
Edit isi:
GvC hat recht, u ist lt. Aufgabenstellung der Scheitelwert
Bei Vollwelle: P = (u/√2)²/R
Bei Halbwelle P/2 = ur²/R
Daraus die Effektivspannung ur = 230V / 2 |
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| Doctor Who |
Verfasst am: 12. Jul 2014 20:01 Titel: |
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| Ja also durch die Sperrung der Diode bei negativen Wellen der Wechselspannung werden ja nur immer die positiven Halbwellen am Widerstand wirksam -> eine pulsierende Gleichspannung. Also immer eine positive Halbwelle und dann eine halbe Periode 0 und dann wieder die positiv Welle. Übersehe ich was? Ich bekomme es nicht raus.. |
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| PhyMaLehrer |
Verfasst am: 12. Jul 2014 18:27 Titel: |
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Weißt du, was die Diode bewirkt, wie also der Verlauf der Spannung am Widerstand aussieht?
Wenn du dann mit einer Wechselspannung vergleichst (wo du den Effektivwert ja kennst), kommst du sicher auf das einfache Ergebnis!  |
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| Doctor Who |
Verfasst am: 12. Jul 2014 17:15 Titel: Effektivwert bei Diode und Wechselspannung |
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Hallo Leute,
wenn ich den Effektivwert berechnen will, dann gibt es ja den Zusammenhang von Ueff^2 = U^2 * 0,5. Herleitung durch ein Additionstheorem bzw. Integration. Wir hatten das bisher nicht, dennoch komme ich nicht auf das richtige Ergebnis.
Ich hätte gesagt Ueff = (230^2*0,5)^0,5 aber das Erg. wird als falsch angezeigt... Weiß jmd. mehr?
Hatte auch versucht das Ergebnis zu verdoppeln, da ich evtl. annahm die negativen Flächen werden negativ berücksichtigt, aber auch dies war wohl falsch. |
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