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NaCl1972
BeitragVerfasst am: 05. Jun 2014 11:25    Titel:

Wenn der der Motor sich nicht dreht, gibt es keine gegenwirkende induzierte Spannung. Das Ohmsche Gesetz U = RSpule • I gilt folglich in dem Fall. Du kannst daher den Strom mit den Angaben U = 230 V und RSpule ) 5,4 Ohm berechnen. Mit diesem Ergebnis kannst du auch den Vorschaltwiderstand berechnen.
isi1
BeitragVerfasst am: 02. Jun 2014 06:22    Titel:

Doch, doch, das Ohmsche Gesetz gilt auch hier, max_well, nur musst Du von der Anschlusspannung die induzierte Spannung abziehen.
max_well
BeitragVerfasst am: 01. Jun 2014 19:54    Titel: elektromotor

Meine Frage:
Hallo zusammen ^^

Mal wieder steh ich auf dem schlauch und hoffe ihr könnt mir helfen...

Ein Gleichstrommotor (siehe Abbildung) hat einen Spulenwiderstand von RSpule = 5,5?. Bei maximaler Drehzahl zieht der Motor einen Strom von I = 5A, wenn er mit einer Ver- sorgungsspannung von U = 230V betrieben wird.

1.Warum gilt hier nicht das Ohmsche Gesetz in der Form U = RSpule · I und wie groß ist die induzierte Spannung Uind?

2. Wie groß ist der Strom, der direkt beim Einschalten des Motors fließt, d.h. bevor der Motor anläuft? Was kann folglich passieren, wenn man den Motor mit einer zu großen Belastung starten will?

3. Zur Begrenzung des Anfangsstroms wird oft ein Widerstand in Reihe zum Rotor vorge- schaltet. Dieser Widerstand wird abgeschaltet, wenn die Nenndrehzahl erreicht ist. Wie groß muss hier der Vorwiderstand gewählt werden, damit der Anfangsstrom I = 15A nicht überschreitet?

Meine Ideen:
1) das Ohmsche besetz gilt nicht, da der Widerstand nicht linear ist, sondern abhängig von der Drehzahl

wär so mein Gedanke, bei den anderen Fragen weiß ich noch leider gar nicht weiter, mit der Lenzkraft bräuchte ich doch eig noch die Angabe des Magnetfelds B????

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