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Nachricht |
| Ood |
Verfasst am: 14. Mai 2014 21:48 Titel: |
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| GvC hat Folgendes geschrieben: | | Und sorry für die Verwirrung, die ich möglicherweise bei dem einen oder anderen gestiftet habe. |
Kein Problem.
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| GvC |
Verfasst am: 14. Mai 2014 19:48 Titel: |
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| Ood hat Folgendes geschrieben: | | Tut mir leid, aber das stimmt nicht. Diese Argumentation hört man oft, aber sie ist schlicht falsch. |
Ja, Du hast recht. Da war ich gerade einen Moment lang unaufmerksam und habe mich nur an meine schon etwas länger zurück liegende Schulzeit erinnert. Da wurde der Thomsonsche Ringversuch nämlich so erklärt. Ich hätte mich lieber an meine Studienzeit und daran erinnern sollen, dass zwar die Magnetfeldrichtungen so sind wie beschrieben, aber die entgegengesetzte Wirkung der Magnetfelder natürlich keinen mechanischen Einfluss auf den Ring haben kann. Die Kraft kann nur auf den Ring selber wirken. Und das passiert nur, wenn der Ring von einem Strom durchflossen ist, der einer senkrecht dazu stehenden Magnetfeldkomponente ausgesetzt ist.
Danke, dass Du mich auf den Pfad der wissenschaftlichen Tugend zurück geführt hast. Und sorry für die Verwirrung, die ich möglicherweise bei dem einen oder anderen gestiftet habe. |
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| Ood |
Verfasst am: 14. Mai 2014 18:53 Titel: |
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Tut mir leid, aber das stimmt nicht. Diese Argumentation hört man oft, aber sie ist schlicht falsch. Woher soll die Kraft auf den Ring denn kommen? Es kann ja nur eine elektromagnetische Kraft auf die Elektronen sein, für die gilt:
Das E-Feld gemäß sorgt für den Kreisstrom im Ring und hat keine Komponente in Richtung der Ringachse.
Wenn das B-Feld homogen und parallel zur Ringachse ist, kann nun mal keine Komponente in Achsenrichtung haben. Also gibt es keine Abstoßung. |
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| GvC |
Verfasst am: 14. Mai 2014 18:07 Titel: |
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| macman2010 hat Folgendes geschrieben: | | Hi, dieser Versuch, funktioniert doch nur im inhomogenen Feld. |
Nein, der funktioniert auch im homogenen Feld, und da sogar noch besser.
| macman2010 hat Folgendes geschrieben: | | Weil im Endeffekt ist das ja auch nichts anderes als eine Kraft auf eine Stromdurflossenen Leiter |
Nein, es geht um die Bildung eines Elektromagneten (stromdurchflossener Aluring), dessen magnetische Polarität derjenigen der Spule beim Einschalten entgegen, beim Ausschalten gleich gerichtet ist. Nach Lenzscher Regel will das Magnetfeld des Ringes nämlich den Aufbau des Magnetfeldes der Spule beim Einschalten bzw. den Abbau des Magnetfeldes der Spule beim Ausschalten behindern. Demzufolge stehen sich beim Einschalten Nord- und Nordpol bzw. Süd- und Südpol gegenüber (Abstoßung), beim Ausschalten Nord- und Südpol bzw. Süd- und Nordpol (Anziehung). |
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| Ood |
Verfasst am: 14. Mai 2014 11:04 Titel: |
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Stimmt.
Wird leider nicht bei allen "Erklärungen" zum Ringversuch erwähnt. |
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| macman2010 |
Verfasst am: 13. Mai 2014 21:59 Titel: |
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| Ood hat Folgendes geschrieben: | Stimmt, beim homogenen Feld würde es keine Abstoßung geben.
War das schon deine Frage? |
An sich ja, wollte mich aber nochmal versichern ob wir das gleiche meinen.
Also wenn der ring im inneren einer Langen feldspiule hängt, kann ich das Feld ein und ausschalten wie ich will. es würde sich nichts bewegen, da das immer gerade homogene Feldlinien sind.Hängt es aber ausen am verlängerten eisenkern, wird es inhomogen und somit fliegt der ring im einschaltmoment..
Richtig? |
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| Ood |
Verfasst am: 13. Mai 2014 17:29 Titel: |
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Stimmt, beim homogenen Feld würde es keine Abstoßung geben.
War das schon deine Frage? |
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| macman2010 |
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