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Nachricht |
| dachdecker2 |
Verfasst am: 16. Dez 2005 09:23 Titel: |
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Es gibt eben Prüfer, die wie ihr schon sagt, die das allgemeine Verständnis der Physik bewerten. Da bekommt man eine 1, wenn man zu allen gebieten was sagen kan, und das meinste richtig ist . Andere wiederum wollen, dass man die Definitionen und Herleitungen aus der Vorlesung 1:1 herunterbeten kann. Dazu muss man Physik nicht verstanden haben, eine Hefterkopie im Kopf ist da viel hilfreicher.
Da ich von stupidem Auswendiglernen nichts halte, finde ich die erste Sorte besser . Hatte auch ausgesprochenes Glück mit meinem Prof damals, mit dem hatte ich auf einer Wellenlänge geschwungen und Resonanz festgestellt. Der hat mir später mal einen ganzen Versuchstand über ein Semester verborgt . |
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| schnudl |
Verfasst am: 15. Dez 2005 23:13 Titel: |
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Bei einer mündlichen Prüfung in anorganischer Chemie konnte ich schon die erst Frage nicht beantworten und sagte: "...ich weiss es nicht"
Resultat: Note 1, da dies auch schon Sokrates gesagt hat (ich weiss dass ich nichts weiss...) - und der kann sich nicht geirrt haben.
So wars aber nicht immer...
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| Gast |
Verfasst am: 15. Dez 2005 16:29 Titel: |
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| In Ka gabs einen Prüfer, der hat, als er neu an der Uni war, immer 1.0 gegeben. Dann sind immer mehr Leute zu dem in die Prüfung gekommen. Ihm wurds zu dumm (glaube ich mal), er hat ein paar Leute mit 3 und sogar glatt 4 rausgeschickt, jetzt kommt keiner mehr.. |
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| as_string |
Verfasst am: 15. Dez 2005 14:22 Titel: |
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| Zitat: | Ich glaube das hängt weniger von der Uni ab, als vom Prüfer.
Ich habe in den letzten Semesterferien auch mein VD gemacht, und dabei teilweise komische Noten bekommen.
z.B. lief meine Theorie-Prüfung besser, als meine Exp. Prüfung. Die Noten waren aber denau anderherum. |
Bei mir war das so ähnlich, nur umgekehrt. Ex hatte ich eigentlich einen ganz guten Eindruck und es kam (nur) 2,0 dabei raus. Bei Theo war's das reinste Chaos und es gab ne 1,3. |
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| Gast |
Verfasst am: 15. Dez 2005 11:53 Titel: |
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Ich glaube das hängt weniger von der Uni ab, als vom Prüfer.
Ich habe in den letzten Semesterferien auch mein VD gemacht, und dabei teilweise komische Noten bekommen.
z.B. lief meine Theorie-Prüfung besser, als meine Exp. Prüfung. Die Noten waren aber denau anderherum. |
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| FloTor |
Verfasst am: 15. Dez 2005 10:51 Titel: Notengebung, Studiengang Physik |
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So, hatte grad meine Vordiplomsprüfung in theoretischer Physik. Die Prüfung war rel. leicht wie ich finde, aber ich wusste dennoch einige Dinge nicht sofort, konnte mir das meiste (nicht alles!!) jedoch herleiten... als er mich dann rausgeschickt hat, dachte ich, dass es vll ne 2 oder ne 2,3 werden würde...
Er sagte dann, das sei sehr gut gewesen --> 1,0
Er habe den Eindruck gewonnen, ich hätte die Zusammenhänge verstanden und könne mir dadurch praktisch alles herleiten... Details seien eher irrelevant!
Nun ja, freut mich natürlich, aber andrerseits frag ich mich auch, wo da der Bewertungsmaßstab bleibt?! In meiner Prüfung war (leider ^^) ne Menge Potential da, besser zu sein, als ich es war... hätte aber (natürlich) trotzdem "nur" 1,0 gegeben.
Klar find ichs richtig, dass man in Physik primär das Verständnis der Materie bewertet, aber man sollte zusätzlich noch n breites Wissensspektrum belohnen können, daher find ich die Notengebung viel zu lasch....
is das nur an meiner Uni so?
stimmt ihr mir zu? |
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