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Nachricht |
| Der_Hans |
Verfasst am: 13. Mai 2015 13:58 Titel: |
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OK, macht Sinn. Danke.  |
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| jh8979 |
Verfasst am: 12. Mai 2015 11:10 Titel: |
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| GvC hat Folgendes geschrieben: | | jh8979 hat Folgendes geschrieben: |
Ich denke gar nicht... ich glaub nicht dass das richtig ist. |
Doch, es ist richtig, dass das Potential nur abhängig von ist. |
Danke für die Korrektur (und die schöne Skizze).  |
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| GvC |
Verfasst am: 12. Mai 2015 10:33 Titel: |
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| jh8979 hat Folgendes geschrieben: | | Der_Hans hat Folgendes geschrieben: |
Wie kann man das begründen? |
Ich denke gar nicht... ich glaub nicht dass das richtig ist. |
Doch, es ist richtig, dass das Potential nur abhängig von ist. Zeichne Dir dazu in einer Schnittebene z=const. ein qualitatives Feldbild mit ein paar Feldlinien ein. Sie müssen senkrecht auf den Platten stehen und bilden deshalb Kreisbögen mit dem Mittelpunkt bei r=0. Die Äquipotentiallinien stehen senkrecht auf den Feldlinien und sind deshalb radial gerichtet. |
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| jh8979 |
Verfasst am: 12. Mai 2015 09:18 Titel: |
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| Der_Hans hat Folgendes geschrieben: | Die Platten sind bei elektrisch voneinander getrennt. |
Geloescht, weil der sich auf die Verwendung von Zylinderkoordinaten statt Kugelkoordinaten im Originalpost bezog. Hab allerdings erst danach gesehen, dass der Originalpost ein Jahr als ist... |
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| jh8979 |
Verfasst am: 12. Mai 2015 09:16 Titel: |
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| Der_Hans hat Folgendes geschrieben: |
Wie kann man das begründen? |
Ich denke gar nicht... ich glaub nicht dass das richtig ist. |
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| Der_Hans |
Verfasst am: 12. Mai 2015 08:56 Titel: |
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Wo ist denn der Beitrag von jh8979 hin?  |
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| Der_Hans |
Verfasst am: 12. Mai 2015 08:55 Titel: |
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Ja, in der Musterlösung wurden Zylinderkoordinaten benutzt. Das Potential ist . Wie gesagt verstehe ich nur nicht, warum man von vorneherein weiß, dass das Potential nicht von r abhängt.
Vielleicht fehlt mir dazu auch etwas die physikalische Vorstellung, was das Potential nun genau darstellt. |
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| Der_Hans |
Verfasst am: 12. Mai 2015 08:18 Titel: |
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Die Platten sind bei elektrisch voneinander getrennt. |
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| Khaleb |
Verfasst am: 11. Mai 2015 23:31 Titel: Als elektrotechniker muss ich dir leider sagen |
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| Dass deine platten laut skizze bei r = 0 kurzgeschlossen sind und sich daher meiner meinung nach beide platten auf gleichem potential befinden. |
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| Der_Hans |
Verfasst am: 11. Mai 2015 22:43 Titel: |
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Hallo, ich habe zur Zeit die gleiche Aufgabe und auch die Musterlösung dazu. Laut dieser ist das Potential wegen der unendlichen Ausdehnung der Platten unabhängig von (wobei das von Zylinderkoordinaten stammt, nicht von Kugelkoordinaten).
Wie kann man das begründen? |
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| Peter1111 |
Verfasst am: 11. Mai 2014 11:47 Titel: Plattenkondensator Potential |
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Meine Frage:
Hallo,
ich soll durch Lösen der Laplace-Gleichung das elektrostatische Potential zwischen zwei unendlich ausgedehnten Platten berechnen, die sich in Zylinderkoordinaten bei und befinden. Die Platte bei hat das Potential , die Platte bei hat das Potential .
Außerdem soll man aus dem elektrostatischen Potential das elektrostatische Feld ableiten.
Skizze: [jh8979: Link gelöscht und Skizze angehängt.]
(wie kann ich hier eigentlich Bilder direkt im Forum hochladen?)
Meine Ideen:
Die Laplace-Gleichung lautet ja .
Wenn ich da jetzt den Laplace-Operator in Kugelkoordinaten einsetze, kommt da raus:
Das kann man jetzt noch ein bisschen umformen (Produktregel).
In der Vorlesung haben wir schon mal ein ähnliches Beispiel gemacht, das aber in kartesischen Koordinaten.
Da wollten wir lösen und haben da den Ansatz gemacht (das hing nicht von z ab), Separation der Variablen.
Kann ich das jetzt hier genau so machen? Also ansetzen (weil das Potential ja nicht von abhängt)?
Vielen Dank für Tipps.  |
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