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physics1
BeitragVerfasst am: 15. Mai 2014 19:01    Titel:

hast recht, hab es undeutlich formuliert.. sorry smile
GvC
BeitragVerfasst am: 07. Mai 2014 12:02    Titel:

physics1 hat Folgendes geschrieben:
Ich habe das gesamte Netzwerk schon berechnet.. Die frage war eine andere, nämlich dass ich nicht direkt erkennen konnte dass es tatsächlich ne Parallelschaltung ist, aufgrund der widerstandslosen Verbindung


Und wir haben uns hier mit der Frage beschäftigt, die Du in Deinem Eröffnungspost gestellt hast:

physics1 hat Folgendes geschrieben:
Die Frage lautet: Wieso fließt dennoch ein Strom I3, wenn dort keine Potenzialdifferenz vorliegt.
physics1
BeitragVerfasst am: 07. Mai 2014 11:46    Titel:

Ich habe das gesamte Netzwerk schon berechnet.. Die frage war eine andere, nämlich dass ich nicht direkt erkennen konnte dass es tatsächlich ne Parallelschaltung ist, aufgrund der widerstandslosen Verbindung
GvC
BeitragVerfasst am: 07. Mai 2014 11:16    Titel:

Nein. Für den hier vorliegenden widerstandslosen Zweig gilt



Das ist ein unbestimmter Ausdruck. D.h. der Strom durch diesen Zweig ist abhängig von der restlichen Beschaltung und könnte beispielsweise, sofern man ihn denn wissen will, mit Hilfe des Knotenpunktsatzes bestimmt werden
physics1
BeitragVerfasst am: 07. Mai 2014 09:38    Titel:

U/R = I .. r = 0 demnach wäre i ja infinity
GvC
BeitragVerfasst am: 06. Mai 2014 16:30    Titel:

Was kommt bei Anwendung des ohmschen Gesetzes für den Strom in Deiner widerstandslosen Leitung heraus?
physics1
BeitragVerfasst am: 06. Mai 2014 14:35    Titel:

ja klar.. U = R * I
GvC
BeitragVerfasst am: 04. Mai 2014 18:52    Titel:

physics1 hat Folgendes geschrieben:
naja ne gesetzmäßigkeit ist mir nicht bekannt, ...


Ohne "Gesetze" lässt sich die Physik nicht beschreiben.

Kennst Du das ohmsche Gesetz?
physics1
BeitragVerfasst am: 04. Mai 2014 14:15    Titel:

naja ne gesetzmäßigkeit ist mir nicht bekannt, hatte das so aufgeschnappt..
GvC
BeitragVerfasst am: 04. Mai 2014 13:43    Titel:

Erläutere Du doch erstmal, nach welcher Gesetzmäßigkeit kein Strom fließen dürfte.
physics1
BeitragVerfasst am: 04. Mai 2014 13:34    Titel:

zunächst einmal danke für eine Antwort. Könntest du mir das etwas näher erläutern?
GvC
BeitragVerfasst am: 04. Mai 2014 13:33    Titel:

Ja, die Aussage ist falsch.
physics1
BeitragVerfasst am: 04. Mai 2014 13:14    Titel:

Ist die Aussage denn falsch, dass zwischen zwei Knoten gleichen Potentials eig. kein Strom fließen darf?
physics1
BeitragVerfasst am: 04. Mai 2014 12:22    Titel:

ich hab es mehrmals durchgerechnet, da fließt aufjedenfall ein Strom
physics1
BeitragVerfasst am: 04. Mai 2014 12:19    Titel:

hm weiß nicht ob man das als gleichwertig sehen kann.. kann das so garnicht erkennen.

ist meine skizze nicht zu erkennen?
D2
BeitragVerfasst am: 04. Mai 2014 12:15    Titel:

Ist dein Bild diesem ähnlich?
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/7b/WhBr_Parallelbild.svg/360px-WhBr_Parallelbild.svg.png

http://de.wikipedia.org/wiki/Wheatstonesche_Messbr%C3%BCcke
physics1
BeitragVerfasst am: 04. Mai 2014 12:04    Titel: Einfacher Elektrische Gleichstromkreis

Meine Frage:
Hey Leute habe folgende Frage:

Angehängt habe ich einen einfachen Gleichstromkreis.
Aus diesem geht eig. hervor, dass R1 und R2 parallel geschaltet sind. Ich konnte nur nicht ganz nachvollziehen ob es wirklich so ist, da es eben noch den roten Zweig gibt. Normalerweise treffen sich die zweige ja an einem Punkt. Jetzt ist mir jedoch aufgefallen, dass die Potenziale phi3 und phi4 gleich sind.

Die Frage lautet: Wieso fließt dennoch ein Strom I3, wenn dort keine Potenzialdifferenz vorliegt.

Meine Ideen:
Das Bild findet ihr hier:

http://www.directupload.net/file/d/3612/ia393z59_jpg.htm

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