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| D2 |
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| Hintertreppen-Physiker |
Verfasst am: 02. Mai 2014 15:15 Titel: |
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Ach, ich hab das 2. Bild von D2 "AblenkungElektron2.gif" erst jetzt verstanden.
Ja, sehr gut, könnte doch funktionieren.
Aber ich denke es wäre besser wenn der "Kanal", in den der Strom abgelenkt wird, oben breit und unten immer schmaler wäre. Um den Elektronenstrom sozusagen zu bündeln. Umd ein flacher Eintrittswinkel in die untere Leitung wäre wahrscheinlich auch besser.
Etwa so:
http://www.bilderload.net/bild-Stromfluss_kanalisierenbmp-64877.htm |
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| Hintertreppen-Physiker |
Verfasst am: 01. Mai 2014 18:23 Titel: |
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also das Bild in dem Wikipedia-Artikel "Hall-Effekt" sieht schon mal vielversprechend aus, danke Marco.
Jetzt muss ich mich nur noch durch den ganzen Artikel arbeiten  |
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| as_string |
Verfasst am: 01. Mai 2014 18:02 Titel: |
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Hallo,
ich weiß nicht so genau, was eigentlich die Frage ist. Aber vielleicht hilft ja der Hall-Effekt weiter?
Gruß
Marco |
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| D2 |
Verfasst am: 01. Mai 2014 17:53 Titel: |
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s. mein Vorschlag unten.
Aber wahrscheinlich wird so was nicht funktionieren. |
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| Hintertreppen-Physiker |
Verfasst am: 01. Mai 2014 17:40 Titel: |
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Hier hab ich mit Paint ne Skizze gemacht:
http://www.bilderload.net/bild-Leitungjpg-64872.htm
rot: Richtung der Magnetfeldlinien
blau: Bewegungsrichtung der Eletronen
grün: Vektor der Lorentzkraft
Die Elektronen sollen die Metallplatte nicht verlassen, sondern hauptsächlich durch EINE der Ausgangsleitungen abfließen, statt gleichverteilt durch beide. |
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| D2 |
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| Hintertreppen-Physiker |
Verfasst am: 01. Mai 2014 16:31 Titel: Stromfluss im Metallkörper mit Magnet auf mehrere Leitungen? |
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Meine Frage:
Hallo liebe Physik-Freunde ,
frage mich schon seit Längerem, ob man folgende Situation praktisch verwirklichen kann:
Man hat eine rechteckförmige, Metallplatte(sagen wir mal Kupfer). An einer von den kleinsten Flächen ist mittig eine Leitung angeschlosssen. An der gegenüberliegenden Fläche 2 Leitungen (mit größtmöglichem Abstand zueinander). Diese 2 Leitungen sind nach einem gewissen Abstand miteinander verbunden. Nun schließt man den Stromkreis, wobei der physikalische Minuspol der Spannungsquelle(Gleichstrom)an die Leitung der erstgenannten Fläche angeschlossen wird und der Pluspol an der verbindung zwischen den anderen Leitungen. In diesem Fall wird ja der Strom gleichmäßig auf die parallelen Ausgangsleitungen verteilt. Ist es möglich den Elektronenfluss mithilfe eines homogenen Magnetfeldes so abzulenken, dass die Elektronen hauptsächlich durch eine der Ausgangsleitungen fließen.
Skizze:
http://www.bilderload.net/bild-Leitungjpg-64872.htm
rot: Richtung der Magnetfeldlinien
blau: Bewegungsrichtung der Eletronen
grün: Vektor der Lorentzkraft
Meine Ideen:
Das wäre doch ein ähnliches Prinzip wie bei der Braunschen Röhre (die Lorentzkraft wird genutzt um sich bewegende Elektronen in die gewünschte Richtung abzulenken), nur dass der Elektronenstrom nicht durch Vakuum fließt sondern durch ein Metallgitter.
Lässt sich soetwas praktisch realisieren? |
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