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Nachricht |
| jh8979 |
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| useless |
Verfasst am: 11. Apr 2014 12:45 Titel: |
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Hallo jh8979,
danke für deine schnelle Antwort. Wie bereits beschrieben, habe ich auch schon an nml gedacht. Mein Problem dabei war allerdings, dass ein Zustand 110 nicht existiert, da bei einer Hauptquantenzahl von 1 nur eine max. Nebenquantenzahl von 0 möglich wäre...
-oder liege ich da falsch?
Es handelt sich um folgende Arbeit:
Dissertation von Oliver Witzel
TU Darmstadt
"In-situ-Laserabsorptionsspektroskopie zur µs-schnellen Bestimmung von Spezieskonzentrationen und Temperaturen in Verbrennungsmotoren"
- über google findet man den Link dazu leicht. Als nicht registrierter User ist es mir leider nicht gestatten eine URL hoch zu laden.
Seite 33 - Linienselektion zur H2O-Konzentrationsbestimmung
Gruß
useless |
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| jh8979 |
Verfasst am: 11. Apr 2014 11:48 Titel: |
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| Sag und doch mal um welche Veröffentlichung es sich handelt. Dann können wir sicher besser helfen. (Mein erster Tipp wäre nlm, aber für H20 ist das nicht so ohne weiteres zu berechnen/klar ob das Sinn macht.) |
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| useless |
Verfasst am: 11. Apr 2014 11:44 Titel: Frage zu molekularen Übergängen |
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Meine Frage: Hallo Forum,
ich habe derzeit ein kleines Verständnisproblem.
Ich arbeite derzeit mit einer Veröffentlichung, in welcher bei der Beurteilung von Linienspektren vom Übergang 110 auf 211 die Rede ist. (H2O-Absorptionsspektrum)
Leider bin ich mir hierbei unsicher,was genau diese drei Zahlen der jeweiligen Übergänge bedeuten... (Also [110] beispielsweise)
Ich habe zwar meiner Meinung nach 2 sinnvolle Ansätze, bin aber mit meinem derzeitigen Wissen mit keinem der beiden 100% zufrieden ^^
Ich hoffe ihr könnt mir helfen.
Meine Ideen: Meine bisherigen Ansätze:
Auf den ersten Blick denke ich bei drei Zahlen in Klammern an die millerschen Indizes - mir ist allerdings bewusst, dass diese hier eindeutig nicht gemeint sind.
Mein zweiter Ansatz war natürlich bei energetischen Übergängen Hauptquantenzahl, Nebenquantenzahl und Magnetische Quantenzahl des Drehimpuleses.
Ein weiterer Ansatz wäre das Frank-Condon-Prinzip für vibronische Übergänge. Allerdings könnte ich mir hierbei nur zwei Zahlen erklären, der elektronische und der vibronische Zustand. |
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