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GvC
BeitragVerfasst am: 15. Apr 2014 20:31    Titel:

Der Körper hebt bei vollkommen entspannter Feder ab. Und das ist laut Aufgabenstellung bei genau 25cm oberhalb der Gleichgewichtslage der Fall. Dein davon abweichender Wert kommt durch g=9,81m/s² zustande. Laut Aufgabenstellung hast Du die Federkonstante aber mit g=10m/s² bestimmt. Dann musst Du, wenn Du jetzt dieselbe Formel verwendest, natürlich auch g=10m/s² einsetzen. Warum willst Du aber überhaupt rechnen? Es ist doch alles in der Aufgabenstellung gegebenen. Und Du hast als einzige Formel nur die für das Kräftegleichgewicht. Die kannst Du jetzt natürlich beliebig oft nach s oder D umstellen, aber wozu?
Dunkler
BeitragVerfasst am: 15. Apr 2014 18:53    Titel:

Tag,
ich glaube ich habe es verstanden.

In, bzw. kurz nach, der Gleichgewichtslage ist Fg größer als die Federkraft.
Dadurch bleibt das Objekt auf der Feder liegen,
bis deren Kraft größer wird und sie somit langsamer wird.





"Punkt des Abhebens" = 0,24525 m
(nach Gleichgewichtslage)

Würde das so stimmen?


Mit freundlichen Grüßen
Dunkler
GvC
BeitragVerfasst am: 15. Apr 2014 16:45    Titel:

Warum wird denn das Objekt nicht langsamer? Immerhin wirkt darauf ja die Fallbeschleunigung.
Dunkler
BeitragVerfasst am: 15. Apr 2014 15:17    Titel:

Tag,
müsste er nicht direkt nach der Gleichgewichtslage abheben,
da ab dort die Feder verlangsamt wird, das Objekt aber nicht?

Mit freundlichen Grüßen
Dunkler
GvC
BeitragVerfasst am: 07. Apr 2014 19:34    Titel:

In 3.1 wird gefragt, warum der Körper an einer ganz bestimmten Stelle nicht abhebt.

In 3.2 wird gefragt an welcher Stelle er (stattdessen) abhebt.

Es geht also um unterschiedliche Stellen.
Dunkler
BeitragVerfasst am: 07. Apr 2014 19:17    Titel:

Guten Tag,
bitte entschuldige,
dass es dort die Aufgabe 3 mehrfach gibt, habe ich bis jetzt noch gar nicht gesehen.

Aufgabe:
Zitat:
3.1
An welcher Stelle ist die Beschleunigung a = 0?
Begründen Sie, warum der Körper an dieser Stelle nicht abhebt.
3.2
Prüfen Sie, ob der Körper von der Feder abhebt und
berechnen Sie seine maximale Höhe über der Gleichgewichtslage


In 3.1 wird gefragt, warum er nicht abhebt.
In 3.2 wird dann jedoch gefragt, auf welche Höhe er abhebt.

Oder habe ich die Aufgabe falsch interpretiert?

Mit freundlichen Grüßen
Dunkler
jumi
BeitragVerfasst am: 07. Apr 2014 10:06    Titel:

Deine Aufgabenstellung ist reinstes Chaos.
Im angegebenen Link kommen mehrere Aufgaben 3.1 und 3.2 vor.
Wo soll denn da ein Wiederspruch sein?
Dunkler
BeitragVerfasst am: 05. Apr 2014 18:19    Titel: Mechanische Schwingungen Loses Objekt auf schwingender Feder

Guten Tag,
ich mache derzeit ein paar Übungsaufgaben.

Dabei bin ich bei der Hauptprüfung TG 2006 , Aufgabe 3 (Letzte Seite),
auf ein Problem gestoßen.

Hier wiedersprechen 3.1 und 3.2 sich doch?

Ich habe dann die Aufgabe durchgerechnet/-gedacht.
Dabei kam ich auf folgende Lösungen zu den Fragen 3.2 und 3.3 (Letzte Seite):

Zitat:
3.1.
Beschleunigung ist bei der Ruhelage = 0.

3.2
Hebt nach der Ruhelage ab.
Da die Feder aufgrund der Federkraft abgebremst wird (Feder + g).
Das Objekt aber aufgrund der Massenträgheit nicht abgebremst wird, fliegt es weiter. Es wird nur durch g abgebremst.



[w = Winkelgeschwindigkeit
s = amplitude]








Höhe über Gleichgewichtslage= 0,245m

3.3.
Aussage 1. Richtig
Aussage 2: Falsch. Er beschleunigt nicht. (Die maximale verzögerte Beschleunigung ist -10m/s²)
Aussage 3: Falsch. Die verzögerte Beschleunigung ist immer -10m/s²


Stimmen diese?
Hätte zufällig jemand die Kompletten Lösungen für die obengenannte Prüfung,
sowie diese (Aufgabe 3 (Letzte Seite))?

Und dann hätte ich noch eine weitere Frage:
was ist der Unterschied zwischen „Gleichgewichtslage“ und „Ruhelage“.
Ist das nicht das gleiche?

Mit freundlichen Grüßen
Dunkler

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