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jumi
BeitragVerfasst am: 05. März 2014 11:02    Titel:

@Planck,
bist du mit der Aufgabe weiter gekommen?
GvC
BeitragVerfasst am: 24. Feb 2014 18:02    Titel:

planck1858 hat Folgendes geschrieben:
Ich stehe mit dieser Aufgabe total auf dem Schlauch. Wie muss ich denn hier vorgehen?


Das steht in der Aufgabenstellung genau drin.

a) Bestimme das Trägheitsmoment des Stabes bzgl. einer Achse um den Punkt P. Wie das geht, hat jumi Dir gerade erklärt.

b) Bestimme das Trägheitsmoment der Scheibe um ihren Mittelpunkt. Wie das geht, hast Du selber in Deinem Eröffnungspost geschrieben. Nutze dazu die Symmetrieeigenschaften der Scheibe bzgl. ihres Mittelpunktes aus. (Dein Ergebnis kannst Du zur Kontrolle mit dem Tabellenwert für das Trägheitsmoment eines Vollzylinders um die Zylinderachse vergleichen.)

c) Bestimme das Gesamtträgheitsmoment um den Punkt P. Das geht durch Addition der drei Einzelträgheitsmomente, wobei Du die Trägheitsmomente von Block und Scheibe zuvor noch bzgl. der neuen Drehachse (durch Punkt P) unter Anwendung des Steinerschen Satzes bestimmen musst. Der Abstand der neuen Drehachse für den Block ist z, der für die Scheibe ist (b+R) (R=Radius der Scheibe).
jumi
BeitragVerfasst am: 24. Feb 2014 17:02    Titel:

@planck,
in welcher Klasse bict du denn?

(a)
Bestimme den Ort des Schwerpunktes des Stabes.
Bestimme den Abstand e des Schwerpunktes vom Punkt P.
Berechne das Trägheitsmoment des Stabes bezüglich des Schwerpunktes
(Falls du noch nicht integrieren gelernt hast: siehe in einer Tabelle nach).
Wende den Satz von Steiner an, um das Trägheitsmoment bezüglich des Punktes P zu berechnen.
planck1858
BeitragVerfasst am: 24. Feb 2014 16:32    Titel:

Ich stehe mit dieser Aufgabe total auf dem Schlauch. Wie muss ich denn hier vorgehen?
GvC
BeitragVerfasst am: 24. Feb 2014 15:10    Titel:

Physicus123 hat Folgendes geschrieben:
Es handelt sich hierbei vom Prinzip her um ein "Reversionspendel".


Kannst Du das mal näher erläutern? Das sehe ich nämlich nicht. Ein Reversionspendel hat bekanntlich zwei unterschiedliche Drehachsen, um die man das Pendel wahlweise schwingen lässt, und zwei verschiebbare Massen. Im vorliegenden Fall gibt es jedoch nur eine Drehachse und eine verschiebbare Masse.

Meiner Meinung nach geht es hier lediglich um die Bestimmung eines Trägheitsmomentes, welches sich aus drei unterschiedlichen Trägheitsmomenten bzgl. unterschiedlicher zueinander paralleler Achsen zusammensetzt, also letztlich um eine Übungsaufgabe zur Anwendung des Steinerschen Satzes.
jumi
BeitragVerfasst am: 24. Feb 2014 14:29    Titel:

Das Trägheitsmoment eines Körpers bezieht sich immer auf eine Gerade oder auf einen Punkt.
Sein Wert hat nichts damit zu tun ob der Körper sich dreht, schwingt oder stillsteht.
Physicus123
BeitragVerfasst am: 24. Feb 2014 14:09    Titel:

Es handelt sich hierbei vom Prinzip her um ein "Reversionspendel".
Vielleicht hilft dir das weiter!
planck1858
BeitragVerfasst am: 24. Feb 2014 13:46    Titel: Trägheitsmoment berechnen

Hi,

ich verstehe nicht wie ich bei folgender Aufgabe die Trägheitsmomente berechnen muss.

Man berechnet doch das Trägheitsmoment über das Volumenintegral.



Das Metronom führt doch aber nur Schwingungen aus, da rotiert doch nichts.

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