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Nachricht |
| isi1 |
Verfasst am: 08. Feb 2014 20:56 Titel: |
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Klappts nicht, ercü?
Ich versuchs mal:
Katheten:
Tangentialkräfte:
Lösung alpha = 51,561° |
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| isi1 |
Verfasst am: 08. Feb 2014 20:23 Titel: |
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| as_string hat Folgendes geschrieben: | | ...einfach über das Potential zu gehen? | Gute Idee, Marco.
Minimum suchen:
Lösung α = 0,899908 = 51,561°
@erco: Zeigst bitte mal Deine Rechnung? |
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| erkü |
Verfasst am: 08. Feb 2014 19:02 Titel: |
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Hey,
Isi1 hat bereits auf das Entscheidende hingewiesen. |
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| as_string |
Verfasst am: 08. Feb 2014 18:03 Titel: |
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Hallo,
vielleicht wäre es einfach über das Potential zu gehen? Das Potential entlang des Halbkreises in Abhängigkeit vom Winkel zwischen 0 und pi und dann die Ableitung gleich 0 setzen?
Ist sicher eine Menge Rechenarbeit, egal wie.
Gruß
Marco |
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| isi1 |
Verfasst am: 08. Feb 2014 16:21 Titel: Re: Elektrische Ladungen an den Endpunkten eines Halbkreises |
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| stardance hat Folgendes geschrieben: | Ausgeschrieben: (tan )^2 = . Ausgerechnet komme ich auf einen Winkel von 54,74°. Laut Lösungen müssten es aber 51,56° sein. | Aber mein Taschenrechner findet aus Deiner Formel: alpha = ±49,94°, stardance.
Und noch eine Frage: Müssten nicht die tangentialen Kräfte gleich groß sein (Du schreibst nur Kräfte)? |
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| stardance |
Verfasst am: 08. Feb 2014 13:10 Titel: Elektrische Ladungen an den Endpunkten eines Halbkreises |
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Meine Frage: Hallo, und schon wider habe ich eine Frage bezüglich der Aufgabe: In den Endpunkten eines Halbkreises stehen die elektrische Ladungen +Q und +2Q. Entlang eines Halbkreises kann eine kleine Ladung +q reibungslos gleiten. Wo ist ihre Gleichgewichtslage? Bestimmte Sie . ist der Winkel zwischen dem Abstand der Ladungen +Q und +2Q und dem Abstand von +Q zu der Ladung q auf dem Halbkreis.
Meine Ideen: Meine Überlegung dazu war: Da nach der Gleichgewichtslage gefragt wurde müssen die Kräfte von beiden Ladungen (+Q und +2Q) auf die kleine Ladung q gleich groß sein. Also habe ich die Formel für die Coulombkraft genommen, in eine habe ich die +Q auf q mit dem Radius (+Q,q) eingesetzt und in eine zweite +2Q auf q mit Radius (+2Q,q). Da q auf einem Halbkreis liegt ist der Winkel zwischen r(+Q,q) und r(+2Q,q) 90° sein und somit kann r(+2Q,q) durch tan ersetzt werde. Stele ich die Formel jetzt um kürzt sich alles raus und im Endeffekt bleibt 2 (von + 2 Q) stehen wovon ich die Wurzel nehmen muss (da in der Formel für die Coulombkraft r^2 steht). Ausgeschrieben: (tan )^2 = . Ausgerechnet komme ich auf einen Winkel von 54,74°. Laut Lösungen müssten es aber 51,56° sein. |
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