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Steffen Bühler
BeitragVerfasst am: 07. Feb 2014 10:14    Titel:

stereo hat Folgendes geschrieben:
es gibt Stoffe, welche sich bei Abkühlung ausdehnen


Natürlich, Wasser gehört auch dazu. Aber es ist halt nicht der Normalfall, daher nennt man diesen Umstand ja auch Dichteanomalie...
stereo
BeitragVerfasst am: 07. Feb 2014 09:51    Titel:

Steffen Bühler hat Folgendes geschrieben:

Außerdem sollte es Dich stutzig machen, dass ein Stoff sich bei Abkühlung ausdehnt... Augenzwinkern


Bei Silizium schon, aber es gibt Stoffe, welche sich bei Abkühlung ausdehnen (z.B. Gummi) Prost
Steffen Bühler
BeitragVerfasst am: 07. Feb 2014 09:15    Titel:

In der Tat musst Du es zweidimensional machen, beide Kanten ändern ja ihre Länge.

Außerdem sollte es Dich stutzig machen, dass ein Stoff sich bei Abkühlung ausdehnt... Augenzwinkern

Viele Grüße
Steffen
qwert
BeitragVerfasst am: 06. Feb 2014 22:22    Titel: Längendehnungskoeffizient

Hallo Physiker

Habe folgende Aufgabe:

Wir haben ein Teleskop mit einem quadratischen CCD - Chip aus Silizium. Dessen Kantenlänge beträgt 2.0cm.

Beim ersten Mal einschalten des Teleskops beträgt die Temperatur 20 Grad C und auf dem CCD - Chip ist ein Gebiet fokussiert, welches 5342 gleichmäßig verteilte Sterne enthält.

Nun wird der Detektor auf -100 Grad C abgekühlt.

Wie viele Sterne passen nun auf den Chip?

Der durchschnittliche lineare Ausdehnungskoeffizient von Silizium beträgt 4.68 * 10^-6 (Grad Celsius)^-1

Ich hätte das jetzt einfach so gerechnet:





Jetzt hätte ich dann mit einer Schlussrechnung einfach die neue Anzahl der Sterne berechnet.

Darf ich das so machen?

Mein Problem ist irgendwie, es handelt sich ja um eine Platte. Kann ich da einfach eine Längendehnung verwenden? Oder muss ich da irgendwie einen zweidimensionalen Fall berechnen?

Danke für die Hilfe

Viele Grüße

qwert

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