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Gast
BeitragVerfasst am: 28. Nov 2005 15:08    Titel:

aha... danke!!! Prost
darki
BeitragVerfasst am: 28. Nov 2005 14:22    Titel:

ja, zeitlich begrenzt auf ne änderung des feldes oder der durch das feld durchflossenen spannung...
um deswegen einen ständigen (oder ständig pulsierenden oder ständig alternierenden) stromfluss zu haben, muss man also entweder das feld (-> transformator) oder die fläche (-> generator) ändern
keinstein
BeitragVerfasst am: 28. Nov 2005 11:26    Titel: gast

aber moment noch rasch, in der theorie heisst es, dies ist zeitlich begrenzt....????
Danke ohnehin schon. grübelnd
keinstein
BeitragVerfasst am: 28. Nov 2005 11:23    Titel: gast

danke!!! es leben die elektrönchen
Schrödingers Katze
BeitragVerfasst am: 28. Nov 2005 11:15    Titel:

"Magnetische Induktion"? Nun, das ist... Induktion halt. Es ist ohnehin Quatsch, zwischen Elektro - und - magnetismus zu unterscheiden. Gerade bei der Induktion hängt beides eng zusammen.

Oder wolltest du wissen, was das ist? Da werden die kleinen Elektrönchen von der Kraft eines Magneten gezwungen, eine gerichtete Bewegung auszuführen; alias "Strom".
Na ja, gaaaaanz einfach erklärt.
keinstein
BeitragVerfasst am: 28. Nov 2005 11:11    Titel: gast

huch, ihr seid genial!!!! danke für die rasche antwort!!!
aber darf ich noch etwas fragen, was genau ist magnetische induktion? hoffe, ihr habt zeit, dies zu beantworten...
Schrödingers Katze
BeitragVerfasst am: 28. Nov 2005 11:04    Titel:

Ich glaub, das interessiert "gast" weniger. Du kannst das sin und cos in LaTeX schöner machen, indem du einfach nen Backslash davor setzt. Und das dx wird besser, wenn du \mathrm{d}x verwendest. Na ja, gerhört eigentlich nicht hierher...
schnudl
BeitragVerfasst am: 28. Nov 2005 10:58    Titel:

Die Drehung des Rotors verursacht eine zeitlich periodische Änderung der Flussdichte welche im Stator wiederum eine zeitlich veränderliche Spannung induziert:



Das ist nun mal eine Wechselspannung !

Natürlich produzieren echte Generatoren 3-Phasen Drehstrom, aber es ändert sich nichts an der grundsätzlichen Überlegung.
Schrödingers Katze
BeitragVerfasst am: 28. Nov 2005 10:31    Titel:

Erstens:

Ein Generator "braucht" überhaupt keinen Strom, sondern er erzeugt welchen.

Und das kann er nur "wechselnd". Ein Generator funktioniert nämlich durch Induktion. Nun könnte man einen Generator basteln, der einen Magneten in eine Spule rein und hinten wieder raus führt. Allerdings wäre diese Maschine etwas obzön, obgleich sie eine pulsierende Gleichspannung erzeugen würde. Außerdem ist das ineffektiv von Wegen Verschleiß und Konstruktion etc.

Wenn du nun aber einen Magneten nur an einer Spule vorbei führst, hat die Spannung automatisch bei Zunahme und Abnahme der Feldstärke differente Vorzeichen.


Ach, könnte mal jemand Autorisiertes den Titel ein wenig passender gestallten?
keinstein
BeitragVerfasst am: 28. Nov 2005 09:29    Titel: Induktion beim Generator [gast]

hallo!
auch ich schreibe eine arbeit und verstehe nur bahnhof im moment...
ich hätte da mal eine frage: warum braucht es bei einem generator wechselstrom? wäre echt froh um eine antwort.danke jetzt schon, euer keinstein. Hilfe

[titel, para]

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