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| Amplitude |
Verfasst am: 20. Dez 2013 02:56 Titel: |
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Alles vergessen was ich im letzten post gesagt habe, bitte.
Ich denke sie ist daher geich, da sich alles auf einer waagerechten strecke abspielt jedoch kann ich es nicht richtig begründen. |
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| Amplitude |
Verfasst am: 20. Dez 2013 02:43 Titel: |
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Also man könnte doch folgende Bewegungsgleichung aufstellen:
v1=at1+v0
Fr=haftreibungskoeffizient*Fn=mg*Haftreibungskoeffizient
Das impliziert -Fr=Fa
-mg*Haftreibungskoeffizient=ma
äquivalent zu a=-g*haftreibungskoeffizient
einsetzten in ausgangsgleichung:
v1=-g*haftreibungskoeffizient+v0 |
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| Amplitude |
Verfasst am: 20. Dez 2013 02:37 Titel: |
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| Bist du sicher deine Begründung ist richtig für das negative a ? Es gilt das für jede Kraft nach Newton eine Gegenkraft vorhanden ist. Demnach ist -ma=mg*haftreibungskoeffizient (So würde ich das gleichheitszeichen verstehen können). Und wenn ich nun alles nach a umforme und einsetzte wird meine gleichmäßig beschleunigte bewegung negativ... |
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| Amplitude |
Verfasst am: 20. Dez 2013 02:28 Titel: |
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Ich glaube auf einer waagerechten Strecke gilt für einen Massenpunkt Fg=Fn oder ?
Und wieso setzt du einfach m*a gleich? Woher weiss ich das das gleich m*g*reibungskoeffizient ist ? |
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| Amplitude |
Verfasst am: 20. Dez 2013 01:49 Titel: |
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| Hallo, mal eine Frage. Gilt auf einer waagerechten bzw. horizontalen Strecke Fn=Fg ? |
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| planck1858 |
Verfasst am: 20. Dez 2013 00:41 Titel: |
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Die Beschleunigung (Verzögerung) wirkt entgegen der Bewegungsrichtung dadurch nimmt die Geschwindigkeit proportional mit der Zeit ab.
Auf den Ausdruck für den Wert für die Beschleunigung a kommst du mithilfe des 2. Newton'schen Axoims.
Für die Reibungskraft gilt:
Setzt man nun F mit F_r gleich und löst nach a um, so folgt
Dieser Ausdruck wird nun in die obere Gleichung eingesetzt.
Für die dabei zurückgelegte Strecke gilt:
=v_0 \cdot t_1-\frac{1}{2} \cdot g \cdot \mu \cdot t_1^2) |
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| Amplitude |
Verfasst am: 19. Dez 2013 22:52 Titel: |
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planck1858 weisst du ob meine Begründung richtig ist ?
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| Amplitude |
Verfasst am: 19. Dez 2013 22:11 Titel: |
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Ja, du hast recht. Ich werde darauf das nächste Mal achten.  |
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| planck1858 |
Verfasst am: 19. Dez 2013 22:00 Titel: |
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Hi,
hast du schonmal etwas von Groß- und Kleinschreibung gehört.  |
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| Amplitude |
Verfasst am: 19. Dez 2013 21:57 Titel: |
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| hab ja total vergessen meine idee anzugeben. Die negative beschleunigung kommt wahrscheinlich daher, da der Ball ja bei der Gleitung eine ,,Bremsung" ausführt. Und wenn ich mich recht erinnere sind bremsverzögerungen stets negativ. Wieso es eine gleichmäßigbeschleunigte bewegung ist, dazu kann ich folgendes sagen. ich denke es ist daher eine, weil sie mit einer anfangsgeschwindigkeit geworfen wird und diese ist gleich der geschwindigkeit des gleitvorgangs (aber warum?) und mit der zeit nehmt die geschwindigkeit ebend ab. Deshalb wird auch v1 eingeführt. |
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| Amplitude |
Verfasst am: 19. Dez 2013 21:27 Titel: Gelichmäßig Beschleunigte Bewegung |
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Ich werfe eine Bowlingkugel (masse m + radius r), sodass die Kugel bei Bahnberührung ohne Rotation mit geschwindigkeit v0 gleitet (horizontal). Dabei gleitet sie während der Zeit t1 über die Strecke s1 bis sie anfängt zu rollen (ohne gleiten).
Jetzt steht hier ich soll s1. t1 und die sogenannte endgeschwindigkeit v1 bestimmen, wenn μg die Gleitreibungszahl ist.
Laut Lösung geht das nun wie folgt:
v1=v0-a*t1=v0-gleitreibungskoeffizient*g*t1
Wieso ist dort ein negativer Wert ? Und wieso ist dieser bewegungsablauf eine gleichmäßig beschleunigte bewegung ? fragen über fragen, ja so ist die physik xDD |
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