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| mocx |
Verfasst am: 29. Nov 2013 19:00 Titel: |
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| Danke euch ! |
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| Namenloser324 |
Verfasst am: 29. Nov 2013 16:46 Titel: |
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Ja, der Denkansatz stimmt.
Offenkundig kann U = I * R nur für gleiche Richtungen von Strom und Spannung am Widerstand R gelten. Sonst muss noch ein Minus davor. |
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| mocx |
Verfasst am: 29. Nov 2013 13:48 Titel: |
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Danke für die Antworten - aber die rechte Gleichung ergibt erst dann Null, wenn beide Spannungsabfälle mit gleichem Vorzeichen sind.
Das hat mich dann zum Nachdenken angeregt, ob ich die Theorie vielleicht doch nicht so richtig verstanden habe.
Bei einem Spannungsumlauf lege ich doch fest, welche Spannungsabfälle positiv oder negativ gewertet werden.
Wenn ich diesen Umlauf dann auch als Stromrichtung betrachte, komme ich nur in dieser Form auf U = 0.
oder
Das was mich sehr verwirrt, ist dass in den Vorlesungen nie die Spannungspfeile der Widerstände angegeben werden.
Nehme ich die Gleichung die ich in der JPG habe, komme ich nicht auf Null.
Ich habs mir nun so gedacht:
(weil Strom- und Spannungspfeil entgegengesetzt)
Jetzt lege ich mit dem Umlauf die Vorzeichen der Spannungsabfälle fest:
und nun durch ersetzen. Dann ist diese Gleichung äquivalent zur Gleichung links im Bild.
Ist mein Denkansatz nun korrekt? Anderenfalls komm ich nicht auf 0 wenn ich mir Werte ausdenke :/ |
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| GvC |
Verfasst am: 29. Nov 2013 10:05 Titel: |
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| mocx hat Folgendes geschrieben: | | In der Uni höre ich andauernd "Maschenstrom". |
Das ist ein Begriff, der bei der Anwendung des Maschenstromverfahrens auftaucht. Dabei wird jeder Masche ein Maschenstrom zugeordnet. Die Maschenströme werden unter Anwendung des Maschensatzes für jede Masche berechnet. Die gesuchten Zweigströme ergeben sich dann durch Überlagerung der in jedem Zweig beteiligten Maschenströme. |
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| PhyMaLehrer |
Verfasst am: 29. Nov 2013 07:04 Titel: |
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In den Bildern stellt der schwarze Pfeil doch die Stromrichtung dar. Im linken Bild sind die Spannungspfeile mit dem Strompfeil gleich gerichtet, weshalb die beiden Summanden I*R1 und I*R2 auch positiv sind. Im rechten Bild ist der Spannungspfeil an R2 umgekehrt, weshalb dort auch -I*R2 in der Formel steht.
In welche Richtung die Spannungspfeile eingezeichnet werden, ist auch erst einmal gar nicht so wichtig. Wenn die ermittelte Spannung eine andere Polung aufweist als der Pfeil angibt, erhältst du eben einen negativen Wert. Wenn die Schaltung komplizierter ist und mehrere Maschen und Spannungsquellen vorhanden sind, läßt sich die Polung der Spannung ja vorweg auch gar nicht erraten.  |
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| mocx |
Verfasst am: 29. Nov 2013 04:29 Titel: |
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Ich wusste gar nicht, dass das wichtig ist :o ...
Beim Stromkreis rechts, läuft er von unten nach oben ..
edit: Ich glaube, ich weiß nun wo mein Fehler liegt. In der Uni haben wir bei Netzwerkanalysen die Spannungspfeile an den Widerständen immer weggelassen ... offenbar wird angenommen, dass die Spannungspfeile immer mit der Stromrichtung übereinstimmen.
Deine Frage hat mich auf den richtigen Weg geführt ^^
Danke!
obwohl eine Frage hab ich noch:
Man definiert doch mit dem Umlauf, die Richtung wie man die Spannung zählt oder? In der Uni höre ich andauernd "Maschenstrom". |
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| Namenloser324 |
Verfasst am: 29. Nov 2013 04:22 Titel: |
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| In welche Richtung zeigt denn der Strompfeil? |
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| mocx |
Verfasst am: 29. Nov 2013 04:17 Titel: Zählpfeile bei Maschenumläufen |
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Hallo Leute :)
Hab mich mal ein wenig mit den Pfeilsystemen beschäftigt und bin ein wenig verunsichert, wenn die Pfeile an den Widerständen völlig willkürlich festgelegt werden.
Es geht um eine einfachen Stromkreis (Bild als Anhang hinzugefügt).
Ich hab darunter mal den Maschensatz angewandt.
Bei der Bepfeilung rechts, scheint mein Umlauf falsch zu sein, und ich verstehe nicht wieso.
Wenn ich Uq = 10 V setze und die Abfälle jeweils auf 4 und 6 V. Komme ich bei der Masche rechts nicht auf 0. Wo liegt mein Fehler? |
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