| Siebert135 |
Verfasst am: 15. Nov 2013 12:24 Titel: |
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vielen Dank für eure Hilfe!
Also ich bin nun so vorgegangen:
Gesamtimpuls vor dem Stoß = Gesamtimpuls nach dem Stoß
Einsetze in die Impulserhaltung:
25000 kg * 1,2 m/s + 20000 kg * 0 m/s = 25000kg * v1' + 20000kg *0,9 m/s
Nach v1' auflösen:
25000 * 1,2 + 20000 * 0 = 25000 * v1' + 20000 * 0,9
30000 = 25000 * v1' +18000
12000 = 25000 * v1'
0,48 = v1'
Geschwindigkeit nach dem Stoß: 0,48 m/s
b)
Der Stoßvorgang müsste doch somit elastisch sein, da die Geschwindigkeiten nach dem Stoß für die einzelnen Massen unterschiedlich sind.
Ein Beweis wäre folgendes:
Einsetzen in:
m1 * v1 +m2 * v2 = (m1+m2) *v'
Auflösen nach v'
0,9 = (25000 -1,2 +20000 * v2) / 45000
40500 = 30000 + 20000 * v2
10500 = 20000 * v2
0,525 = v2 (somit NICHT ruhend)
EDIT zu b)
Wkin = 0,5 * m * v²
Wkin1(vor) = 0,5 * 25000 * 1,2²= 18000J
Wkin2(vor) = 0,5 * 20000 * 0 = 0 J
WkinG(vor) = 18000J
Wkin1(nach) = 0,5 * 25000 * 0,48² = 2880J
Wkin2(nach = 0,5 * 20000 * 0,9² = 8100J
WkinG(nach) = 10980J
WkinG(nach) ist ungleich WkinG(vor), liegt ein teileslatischer Stoß vor.
Aber wieso?
EDIT Ende
c)
Wärmeenergie = Differenz der kinetischen Gesamteneriguen vor und nach dem Stoß
18000 J - 10980 J = 7020 J
=39%
Der Bruchteil der mechanischen Energie, die in wärme umgewandelt wird entspricht damit 39%
Ist das soweit korrekt?
Was ist ein teilelastischer Stoß und wie beweist man diesen?
Vielen Dank nochmal. |
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