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Nachricht |
| Gast |
Verfasst am: 17. Sep 2004 17:45 Titel: |
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| Das müsste stimmen, wenn ich richtig gerechnet habe, denn ich komme auf die Einheiten. Danke nochmal! |
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| Nikolas |
Verfasst am: 17. Sep 2004 17:00 Titel: |
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Also: Wenn du von der Felderzeugenden Ladung weggehst, werden die Feldlinien immer paralleler, bis du eigentlich gar kein Radialfeld mehr hast. Hier kannst du dann wie in einem homogenen E-Feld rechnen.
Es gilt ja Q/A= E0*Er*E // Bezeichner wie oben
(A= 4*pi*r² [Kugeloberfläche] ), A rüberbringen:
E(r) = Q/ (4*pi*r²*E0*Er).
Dann wie oben die Konstanten rausziehen und du müsstest auf deine Einheiten kommen. Ich hab's nicht ausprobiert, aber es würde mich wundern, wenn's nicht so wär. Sag dann bitte Bescheid, ob's so klappt. |
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| Gast |
Verfasst am: 17. Sep 2004 16:33 Titel: |
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Ja, es geht mir hauptsächlich um die Herleitung dieser Formel. Ich stehe momentan etwas auf dem Schlauch  |
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| Nikolas |
Verfasst am: 17. Sep 2004 16:05 Titel: |
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Brauchst du auch die Herleitung? Wenn ja, kannst du dich nochmal melden.
Zu den Einheiten:
E(r)= Q ( 4pi*E(0)*E(r*)) [ E(0)->' Epsylon Null', E(r*)-> 'Epsilon r']
Wenn du jetzt die Konstanten zu einen Faktor vorne rausziehst, müsstest du auf diese Einheiten kommen. |
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| Gast |
Verfasst am: 17. Sep 2004 15:16 Titel: |
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Hallo,
kann mir jemand helfen? Physik gymnasiale Oberstufe:
Für das Coulombfeld gilt doch E= k* Q/r^2.
k hat dabei die Einheit Nm^2*C^-2.
Meine Frage: Wie leitet sich diese Formel ab, bzw. woher kommt die Einheit von k?
Danke im Vorraus! |
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