| Autor |
Nachricht |
| Huggy |
Verfasst am: 04. Nov 2013 09:12 Titel: Re: Adiabatischer Prozess |
|
| mark112 hat Folgendes geschrieben: |
Warum muss ich hier die Formel
T^k/p^(k-1) benutzen, denn das Volumen ist ja nicht konstant, sondern wird grösser, es expandiert. |
Diese Gleichung für eine adiabatische Zustandsänderung eines idealen Gases nimmt kein konstantes Volumen an. Die Volumenänderung ist implizit im Isentropenkoeffizineten enthalten. |
|
 |
| GvC |
Verfasst am: 04. Nov 2013 01:59 Titel: |
|
| Namenloser324 hat Folgendes geschrieben: | Sieht schwer danach aus.
Aber gut, dass du dich gemeldet hast^^ dann kannst du ihm/ihr ja helfen! :P |
Nee, Thermodynamik ist nicht mein Fach. Den Einwand habe ich auch nur gemacht, um den Fragesteller nicht in die Irre laufen zu lassen. Denn dass "adiabatisch" nicht dasselbe ist wie "isotherm", das war mir gerade noch bewusst. |
|
 |
| Namenloser324 |
Verfasst am: 04. Nov 2013 01:10 Titel: |
|
Sieht schwer danach aus.
Aber gut, dass du dich gemeldet hast^^ dann kannst du ihm/ihr ja helfen!  |
|
 |
| GvC |
Verfasst am: 04. Nov 2013 01:02 Titel: |
|
| Namenloser324 hat Folgendes geschrieben: | | Adiabate Expansion bedeutet, dass die Temperatur beim Ausdehnungsvorgang konstant gehalten wird. D.H. Anfangs- und Endtemperatur sind identisch. |
Ich fürchte, das musst Du nochmal überdenken. |
|
 |
| Namenloser324 |
Verfasst am: 03. Nov 2013 21:49 Titel: Re: Adiabatischer Prozess |
|
| mark112 hat Folgendes geschrieben: | hi zusammen
ich habe hier eine Aufgabe und hätte eine Frage dazu.
Ein halbes Mol Helium (p=5bar), T=500K) wird adiabatisch expandiert bis es einen Druck von 1 bar hat. Berechnen Sie die Endtemperatur, das Endvolumen, die vom Gas errichtete Arbeit und die Änderung seiner inneren Energie.
Warum muss ich hier die Formel
T^k/p^(k-1) benutzen, denn das Volumen ist ja nicht konstant, sondern wird grösser, es expandiert.
Wenn ich doch die obige Formel gleichsetze (Zustand 1 = Zustand 2), wäre ja V konstant anzunehmen, ist es aber nicht.
er nicht weiter. |
Ich antworte mal um das ganze in gang zu bringen:
Welche Formel hast du genau benutzt, das sieht aus wie das "Combined gas law"? Oder was ist k?
Wieso benutzt du nicht die ideale Gasgleichung? Meines Wissens erfüllt Helium die sehr gut!
Aus der Molangabe, dem Anfangsdruck und der Temperatur kannst du das Anfangsvolumen bestimmen.
Adiabate Expansion bedeutet, dass die Temperatur beim Ausdehnungsvorgang konstant gehalten wird. D.H. Anfangs- und Endtemperatur sind identisch.
Das Volumen folgt dann wiederum aus V = n*R*T/p (ideale Gasgleichung) und die Arbeit ist, wenn ich mich recht erinnere (Vorsicht, lange her)
p_ende*V_ende - p_anfang*v_anfang |
|
 |
| mark112 |
Verfasst am: 02. Nov 2013 11:42 Titel: |
|
hat denn keiner eine Antwort?  |
|
 |
| mark112 |
Verfasst am: 01. Nov 2013 21:16 Titel: Adiabatischer Prozess |
|
hi zusammen
ich habe hier eine Aufgabe und hätte eine Frage dazu.
Ein halbes Mol Helium (p=5bar), T=500K) wird adiabatisch expandiert bis es einen Druck von 1 bar hat. Berechnen Sie die Endtemperatur, das Endvolumen, die vom Gas errichtete Arbeit und die Änderung seiner inneren Energie.
Warum muss ich hier die Formel
T^k/p^(k-1) benutzen, denn das Volumen ist ja nicht konstant, sondern wird grösser, es expandiert.
Wenn ich doch die obige Formel gleichsetze (Zustand 1 = Zustand 2), wäre ja V konstant anzunehmen, ist es aber nicht.
Also warum? Bitte um Hilfe, ich weiss leider nicht weiter. |
|
 |