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| Mike |
Verfasst am: 14. Nov 2005 17:48 Titel: |
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| okay, ich glaub jetzt hab ichs verstanden, danke! |
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| darki |
Verfasst am: 14. Nov 2005 17:44 Titel: |
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nich ganz 0... da c²sehr groß is, macht schon der kleine unterschied von m und m0 da was aus...
und bei ekin isses so:
ekin kommt aus der beschleunigung, als ist:
F(s) sei mal nen konstantes m*a
aus wegzeit und geschwindigkeitszeitgesetz ergibt sich:
=>
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| Gast |
Verfasst am: 14. Nov 2005 17:31 Titel: |
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thx schon mal soweit
wenn ich also ein klassisches Teilchen habe, dann ist v^2 sehr klein gegen c^2, dh die Wurzel im Nenner von m geht gegen 1, dann geht m gegen m0
daraus würde mit Ekin = (m-m0)*c^2 folgen: Ekin = 0 ?
Ich verstehe nicht, wo in der Gleichung von Newton das 0.5 herkommt... |
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| darki |
Verfasst am: 14. Nov 2005 17:16 Titel: |
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bring mal hier nich einstein und newton durcheinander..
die newtonsche gleichung gilt nur für geschwindigkeitsbereiche weitab der lichtgeschwindigkeit.. ansonsten darfst du auch nicht mit der masse m rechnen...
wenn du also mit einsteins energie rechnen willst sowas hier machen:
E0 .. Ruheenergie
<=>
m ... relativistische Masse
m0 ... Ruhemasse
c ... Lichtgeschwindigkeit
zudem is noch zu erwähnen:
greetz
DaRkI |
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| Gast |
Verfasst am: 14. Nov 2005 17:11 Titel: |
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E=mv²/2 ist klassisch, E=mc² relativistisch, das kann man unter keinen Umständen zusammenwerfen.
Die Formel für die kinetische Energie ist ja auch nur eine Näherung für den relativistischen Ausdruck bei v<<c.
) |
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| Mike |
Verfasst am: 14. Nov 2005 17:05 Titel: Energieberechnung |
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Hi zusammen,
wir haben heute in der Schule die Formel für die kinetische Energie gelernt:
E=1/2mv^2
Allerdings kennt ja wohl jeder Einsteins Gleichung E=mc^2
Wenn ich für v c einsetze ist das doch ein Widerspruch denn wenn man durch mc^2 kürzt steht da 1/2=1?? |
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