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Trüffelkäse
BeitragVerfasst am: 08. Sep 2013 23:09    Titel:

das mag sein. ich studiere allerdings kein Physik, habe es lediglich mit im Grundstudium dabei, so dass der Anspruch nicht sehr hoch ist und vieles vereinfacht wird.

dennoch vielen dank an alle, die mir geholfen haben smile
Jayk
BeitragVerfasst am: 08. Sep 2013 23:01    Titel:

Wie gesagt, bei kleinen Temperaturdifferenzen sollte ungefähr dasselbe herauskommen. Bei Eisen ist 60K "klein". Allerdings finde ich die linearisierte Formel in ihrer Struktur in hohem Maße unlogisch (ist sie ja auch), weil sie impliziert, dass es einen Unterschied gibt, ob man auf einen Schlag erwärmt oder in mehreren Schritten. Die linearisierte Formel ist zum Rechnen gut, aber trägt leider überhaupt nicht zum Verständnis bei.
Trüffelkäse
BeitragVerfasst am: 08. Sep 2013 22:55    Titel:

sorry, aber auch wenn ich die andere formel heranziehe, bekomme ich 0,0168m heraus. oder meintest du, dass die 20,0168m falsch waren? vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt, aber mir war durchaus bewusst, dass es sich nur um die 0,0168m handeln kann.
GvC
BeitragVerfasst am: 08. Sep 2013 18:49    Titel:

Jayk hat Folgendes geschrieben:
Die Formel gilt allerdings streng nur bei kleinen Temperaturerhöhungen ...


Vollkommen richtig. Warum sich aber damit auseinandersetzen, wenn die die Aufgabenstellung sagt:

Zitat:
Setzen Sie den lineraren thermischen Ausdehnungskoeffizinten von Eisen mit 1,2*10^-5 K^-1 an.
Jayk
BeitragVerfasst am: 08. Sep 2013 17:53    Titel:

Die Formel gilt allerdings streng nur bei kleinen Temperaturerhöhungen (hängt natürlich von alpha ab). Die genaue Formel ist die hier:



Die Vereinfachung ergibt sich durch Taylorentwicklung

http://www.physikerboard.de/htopic,34799,formel+erkl%E4ren.html
Ree
BeitragVerfasst am: 08. Sep 2013 17:41    Titel:

Genau, ich wollte nur auf die Sprünge helfen.
GvC
BeitragVerfasst am: 08. Sep 2013 13:32    Titel:

Ree hat Folgendes geschrieben:
Wäre bei dir also : 0,0168 m ( laut deiner Berechnung )

Genauere Formel :

Längenänderung = Längenausdehnungskoeffizient x Temperaturunterschied x Anfangslänge


Ja, was sich ja direkt aus der von mir genannten Formel herleiten lässt.



Die Längenänderung ist , also

Ree
BeitragVerfasst am: 08. Sep 2013 02:24    Titel:

Wäre bei dir also : 0,0168 m ( laut deiner Berechnung )

Genauere Formel :

Längenänderung = Längenausdehnungskoeffizient x Temperaturunterschied x Anfangslänge
GvC
BeitragVerfasst am: 08. Sep 2013 00:18    Titel:

Trüffelkäse hat Folgendes geschrieben:
Habe demnach 20,0168 m raus. Kann das stimmen? Danke


Nein, das kann nicht stimmen. Gefragt ist nach der Längenänderung.
Trüffelkäse
BeitragVerfasst am: 07. Sep 2013 21:08    Titel:

Habe demnach 20,0168 m raus. Kann das stimmen? Danke
GvC
BeitragVerfasst am: 07. Sep 2013 20:03    Titel:

Trüffelkäse hat Folgendes geschrieben:
Hätte jemand eine Formel für mich?


Ja.

Trüffelkäse
BeitragVerfasst am: 07. Sep 2013 19:23    Titel: Längenänderung Eisenstange bei Erwärmung

Meine Frage:
Wie groß ist die Längenänderung einer Eisenstange von 20m Länge bei Erwärmung von 10°C auf 80°C? Setzen Sie den lineraren thermischen Ausdehnungskoeffizinten von Eisen mit 1,2*10^-5 K^-1 an.

Meine Ideen:
Hätte jemand eine Formel für mich? Ich kann mit dem Koeffizienten leider nichts anfangen :/

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