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Jayk
BeitragVerfasst am: 12. Jul 2013 01:17    Titel:

2012:


Um welche Physikolympiade geht es denn? IPhO hat einen ganz anderen Charakter als z.B. die Sächsische Physikolympiade. Letztere ist mehr oder weniger pipi, wenn man ein paar Grundkenntnisse hat, bei ersterer muss man schon ein wenig kreativer sein, um auf die Lösung zu kommen. Ich denke zum Beispiel an die Aufgabe "Physikerbillard" aus der laufenden Olympiade, die ja eigentlich eine reine (aber sehr schöne!) Mathematikaufgabe ist. Ich denke mal, auch unter Physikern wird die nur ein Bruchteil lösen können.

PS: Was heißt "tagelanges Bemühen"? Eine IPhO-Aufgabe 1. Runde kann man entweder lösen, wenn man den Lösungsweg kennt, oder nicht, aber das geht eigentlich mühelos. Wenn nicht, machst du was falsch.
jh8979
BeitragVerfasst am: 11. Jul 2013 22:39    Titel:

Nein ist man nicht. Im Physikstudium wird einem alles von vorn beigebracht. Das in der Regel zwar sehr schnell. Aber ein durchschnittlich begabter Schüler, der sich dafür interessiert und nicht faul ist, sollte damit keine allzu grossen Probleme haben. Je nach Spezialisierung später, gibt es natürlich schon verschiedene Anforderungen, aber ich halte Physik- und auch Mathe-Olympiade für kein Kriterium, das einen vom Studium dieser Fächer ausschliesst. (Erfolgreich bei der Olympiade zu sein, ist aber natürlich eher ein gutes Zeichen.)
01schüler
BeitragVerfasst am: 11. Jul 2013 21:58    Titel: physikolympiade

ist man ungeeignet fürs phy Studium wenn man trotz tagelange Bemühens nicht die Physik Olympiade Aufgabe lösen kann?

ist das phy Studium etwa zu anspruchsvoll wie Physik Olympiade oder sogar höher?

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