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Nachricht |
| Bartoman88 |
Verfasst am: 10. Nov 2005 21:17 Titel: |
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Induktionsgesetz:
und
Eine Änderung der Fläche bewirkt somit eine Induktionspannung.
Wenn sich die durchdrungene Fläche nicht ändern würde (und B=konst.), wie z.B. wenn du die Spule wie in obiger Skizze 1.) drehen würdest, so würde auch keine Ind.-Spannung entstehen.
Dazu das Induktionsgesetz in Worten:
In einer Spule wird eine Spannung induziert, solange sich das sie durchsetzende magnetische Feld ändert.
Das wäre also entweder die magnetische Flussdichte B oder die durchsetzte Fläche A. Da B bei dir konstant ist, muss sich A ändern. |
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| Gast |
Verfasst am: 10. Nov 2005 18:17 Titel: |
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warum die projezierte fläche eigtl?
betrachtet man die einzelnen atome werden ja immer gleichviele durchdrungen... |
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| Bartoman88 |
Verfasst am: 09. Nov 2005 21:09 Titel: |
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Die Spule muss so rotieren, dass die theoretisch projezierte vom Magnetfeld durchsetzte Spulenfläche sich sinusartig ändert. Du verstehen?
/edit: Skizzen hinzugefügt |
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| Gast |
Verfasst am: 09. Nov 2005 20:46 Titel: Wechselstrom erzeugen im Magnetfeld mithilfe einer Spule |
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Ziel: wir wollen einen Wechselstrom erzeugen.
Mittel: Spule und Magnet.
Wir lassen die rechteckige Spule im Magnetfeld rotieren und erzeugen somit eine Induktionsspannung.
Meine Frage ist nun, wie die Spule in diesem Magnetfeld rotieren muss? Oder ist das egal? Also ich mien die Rotationsrichtung, sodass ein Wechselstrom ensteht... |
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