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| Kequazo |
Verfasst am: 27. Jun 2013 16:07 Titel: |
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nein, wie das wort MONO chromatisch schon sagt, hast du hier nur einen sehr schmalen frequenzbereich, im idealfall nur eine frequenz bzw. eine wellenlänge.
also siehst du nur deine maxima der frequenz des lichtes dass du verwendest. wo sie auftreten hängt eben von der spaltbreite, dem abstand zum schirm und der wellelänge ab |
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| Schokokugel |
Verfasst am: 27. Jun 2013 15:39 Titel: |
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Sorry hab mich vertippt, ich meinte wenn monochromatisches licht auf den doppelspalt trifft.
Gibt es dann auch die Spektren? |
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| Kequazo |
Verfasst am: 27. Jun 2013 15:25 Titel: |
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Wieso wird dein licht plötzlich monochromatisch, nachdem du sagst die quelle sei chomatisch?
bei chromatischem licht ist der einzige unterschied, dass jede Wellenlänge anders gebeugt wird, das führt dazu dass in den Intensitätsminima einer wellenlänge, die maxima einer anderen Wellenlänge liegen, folglich splatest du das Licht ins eine Spektren auf
wichtig ist nur dass bei höhergradigen beugungsordungen es zu Überlagerung der Maxima kommen kann, zb tritt vom abstand des 0ten maxima das 3 te maxima einer bestimmten wellelänge vor dem 2ten maxima einer anderen Wellenlänge auf |
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| Schokokugel |
Verfasst am: 27. Jun 2013 14:55 Titel: |
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Mir ist gerade noch etwas eingefallen:
Würde das dann nicht bedeuten, dass wenn chromatisches Licht aus einer Lichtquelle auf einen Doppelspalt trifft, dass es ein Interferenzmuster geben müsste?
Weil nach dem Spalt ist das Licht ja polarisiert und hat, da es nur eine monochromatische Lichtquelle gibt, eine feste Wellenlänge... |
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| Schokokugel |
Verfasst am: 27. Jun 2013 14:41 Titel: |
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Vielen, vielen Dank!
Dass beide Quellen nicht zwingend die gleiche Wellenlänge haben, darauf bin ich irgendwie gar nicht gekommen
Also zwei Ursachen: Die Wellen sind unpolarisiert und müssen nicht unbedingt die gleiche Wellenlänge haben, daher können sich "Wellenbäuche" und "Wellentäler" nicht gegenseitig aufheben. |
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| Laron |
Verfasst am: 27. Jun 2013 14:03 Titel: |
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Zu wissen, wo die Frage herkommt, hilft oft dabei, die Intention dahinter
besser einzuschätzen.
In Deinem Fall gibt es drei Punkte zu diskutieren. Die Kohärenzlänge hast
Du selbst schon ausgeschlossen. Der zweite wäre die Wellenlänge, weil in
der Aufgabe nicht steht, daß beide Quellen identische oder ähnliche
Wellenlängen haben. Der dritte wäre Polarisation, da unabhängige Quellen
in der Regel nicht notwendigerweise gleiche Polarisationsrichtungen aufweisen. |
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| Schokokugel |
Verfasst am: 27. Jun 2013 12:06 Titel: |
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Danke für deine Antwort
Aber monochromatisches Licht ist doch kohärent oder nicht? Und das würde bedeuten, dass Interferenz statt finden kann. |
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| Hans Brix |
Verfasst am: 27. Jun 2013 11:51 Titel: |
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| Stichwort Kohärenz. |
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| Schokokugel |
Verfasst am: 27. Jun 2013 11:45 Titel: |
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| Student, aber noch nicht lange, wieso? |
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| Laron |
Verfasst am: 27. Jun 2013 11:23 Titel: |
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Hi,
bist Du Schüler oder Student? |
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| schokokugel |
Verfasst am: 27. Jun 2013 10:49 Titel: keine Interferenz bei monochromatischem Licht |
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Meine Frage: Hallo  Die Frage ist Folgende: Warum beobachtet man in einem Gebiet, in dem sich monochromatisches Licht zweier punktförmiger, voneinander unabhängiger Lichtquellen überlagert, in der Regel keine Hellichkeitsmaxima und -minima?
Meine Ideen: Meine Idee: Es gibt keine Interferenz, da es eine zu große Intesität gibt, da wir keinen Spalt oder ähnliches haben... Könnt ihr mir helfen? |
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