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Duffz
BeitragVerfasst am: 17. Jun 2013 08:16    Titel:

Hi,
Du müsstest eigentlich schon selbst merken dass das nicht geht weil "mT" die Dimension der magnetischen Flussdichte ist. Mit der Formel berechnest du nebenbei die Selbstinduktivität einer langen Spule und die brauchst du hier nicht.

Gefragt ist nach der Induktionsspannung. Eines solche ensteht z.B. bei einem zeitlich veränderlichen Magnetfeld. Also überlegst du dir am besten erstmal eine Gleichung, die das Verhalten des Magnetfeldes beschreibt. Nach der Aussage im Text muss dieses linear sein. Dann hattet ihr sicher ein paar Formeln für die Induktionsspannung. Unter Anderem irgendwas mit dem "Magnetischen Fluss". Die Formeln nur noch zusammenwerfen und Werte einsetzen.

LG
Lissylilly
BeitragVerfasst am: 16. Jun 2013 20:20    Titel: Induktion mit und ohne Bewegung

Meine Frage:
Hallo, bin das erste mal hier und brauche dringend Hilfe bei einer Physikaufgabe, bei der ich gerade wirklich nicht weiterkomme:

In einem weiteren Versuch befindet sich eine Spule S2 mit n2=100 Windungen und der Querschnittfläche A=100 cm^2 vollständig in einem veränderlichen homogenen Magnetfeld.

a) Geben Sie eine Möglichkeit an, wie wie ein solches Magnetfeld realisiert werden kann.

b) Wie groß ist die in S2 induzierte Spannung, wenn die magnetische Flussdichte 4s gleichmäßig von 0 mT auf 19,2 mT ansteigt?

c) Zeichnen Sie das B-t-Diagramm für 0?t?4s, wenn zu Beginn B=0 T ist.

Es wäre wirklich total nett, wenn mir irgendjemand helfen könnte!!

Meine Ideen:
b) ich hab mir überlegt, ob die induzierte Spannung 19,2 mT sein muss, glaub aber, dass das nicht stimmt, oder muss ich das mit der Formel L = µ0 *µr * n^2 * A/l berechnen???

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