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Wissensdurstig
BeitragVerfasst am: 27. Jun 2013 12:40    Titel:

Stimmt, hab das negative Vorzeichen übersehen. Danke!
GvC
BeitragVerfasst am: 27. Jun 2013 12:39    Titel:

Wissensdurstig hat Folgendes geschrieben:



Dann habe ich doch ein zu viel?


Warum? Wenn Du das ausrechnest, erhältst du doch



Und das ist genau das, was im Buch steht.
Wissensdurstig
BeitragVerfasst am: 27. Jun 2013 12:31    Titel:

Okay im Nachhinein stellt sich mir doch noch eine Frage. Wenn ich das einsetze:











Dann habe ich doch ein zu viel? Oder wird das einfach null gesetzt (wenn ja; warum)? Und nebenbei gefragt; "muss" ich für die Geschwindigkeit immer den griechischen Buchstaben ny verwenden oder reicht "v" auch aus?
Wissensdurstig
BeitragVerfasst am: 09. Mai 2013 13:18    Titel:

Ach so einfach? Oki danke. smile
TomS
BeitragVerfasst am: 09. Mai 2013 13:12    Titel:

Nun, es gilt



und weiter für die zurückgelegte Strecke



Aber für diese gilt außerdem



Nun setzt man die beiden Ausdrücke für s gleich und eliminiert die mittlere Beschleunigung indem man die erste Formel einsetzt.
Wissensdurstig
BeitragVerfasst am: 09. Mai 2013 13:03    Titel: Gleichmäßig beschleunigte Bewegung

Ich kann eine Umformung im Halliday nicht ganz nachvollziehen, die Beschleunigung ist ja, wenn sie konstant ist:



Wobei die Geschwindigkeit zur Zeit t = 0 ist und die Geschwindigkeit zur Zeit t ist. Obere Gleichung umgeformt:



Jetzt steht da folgendes:

Für die lineare Geschwindigkeitsfunktion von Gl. (1-1) ist die Durchschnittsgeschwindigkeit in einem beliebigen Zeitintervall (z.B. t = 0 bis zu einem späteren Zeitpunkt t) der Mittelwert zwischen der Geschwindigkeit am Anfang des Intervalls (= ) und der Geschwindigkeit am Ende des Intervalls (= ). Für das Intervall von t = 0 zu einer späteren Zeit t ist die Durchschnittsgeschwindigkeit damit:



Wie kommt man nun auf diesen Ausdruck?

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