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GvC
BeitragVerfasst am: 22. Apr 2013 15:17    Titel:

Die Richtigkeit der von Euch berechneten relativen Ganggenauigkeit steht und fällt mit der Definition des Begriffes "Genauigkeit". Laut Wikipedia ist die Ganggenauigkeit von Uhren tatsächlich die Abweichung vom wahren Wert und damit die relative Ganggenauigkeit die Abweichung bezogen auf den wahren Wert. Ob die Wikipedia-Definition stimmt, weiß ich nicht, ich bin kein Uhrenfachmann. Mit dem Begriff "Genauigkeit" könnte aber auch gemeint sein: wahrer Wert minus Abweichungsbetrag und damit die relative Ganggenauigkeit wahrer Wert minus Abweichungsbetrag dividiert duch wahren Wert. Dann wäre die Ganggenauigkeit natürlich



Welche Definition die richtige ist, weiß ich, wie gesagt, nicht. Vielleicht ist das im Unterricht/in der Vorlesung aber besprochen worden.
HansiKüpper
BeitragVerfasst am: 22. Apr 2013 11:55    Titel:

Hab das genauso gemacht aber keine Ahnung irgendwie wirkt das zu einfach...
pmls
BeitragVerfasst am: 22. Apr 2013 00:06    Titel:

hallo,
die gleiche Aufgabe bearbeite ich auch gerade smile

ich habe dir deswegen eine private Nachricht geschickt!

Zur Aufgabe:

10s/Tag

10s/24h auf s/s bringen d.h. * 1/60

10s/1440 min * 1/60

10s/86400s = 1,157*10^-4

Das sollte dann, denke ich, die relative Ganggenauigkeit sein

mfg pmls
Isco
BeitragVerfasst am: 21. Apr 2013 18:00    Titel: Pendeluhr- relative Genauigkeit

Meine Frage:
Die erste Pendeluhren, die der niederländische Physiker Chrisiaan Huygens konstruierte, hatten eine Gangabweichung von etwa 10 s/Tag. Wie groß war folgich die relative Ganggenauigkeit dieser Uhren?

Meine Ideen:
Ich versteh die Aufgabenstellung nicht oder verhalte mich wie der größte Idiot. Die Uhr schlägt also am ende des tages 10s falsch was ergibt mir das nun für die relative Ganggenauigkeit??????

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