| Autor |
Nachricht |
| Gast |
Verfasst am: 20. Okt 2005 11:56 Titel: |
|
Das geht entschieden einfacher:
Strom und Spannung sind direkt proportional. Wenn also 20V Erhöhung einem Stromanstieg von 8% entspricht, dann muss 20V ebenfalls 8% Spannungsanstieg entsprechen.
20V entspr. 8%
..... entspr. 1%
..... entspr. 100%
oder eben direkt
20V/.08 = 250V |
|
 |
| navajo |
Verfasst am: 20. Okt 2005 08:20 Titel: |
|
Da wo du das gekürzt hast, würde dann auch das rausfliegen.
Also an der Stelle, die ich mal markiert hab.
Denk dir einfach das was da überall steht wär ein - geht damit genauso. |
|
 |
| Frank11NR |
Verfasst am: 19. Okt 2005 21:55 Titel: |
|
Ich hab das gemacht, weil "R" sonst nicht rausfällt.
Bei Deiner Probe nimmst Du ja die U=230 Volt an, deshalb kannst Du R ausrechnen.
Wenn ich aber von vornherein R mitschleppe, werd ich das nicht mehr los, ausser ich sag dann zum Schluss, dass es 1 Ohm ist.
Allerdings mach ich gern mal n paar unnötige Rechnereien und merks nicht, vielleicht wird mans auch auf andere Art los
Gruß
Frank |
|
 |
| navajo |
Verfasst am: 19. Okt 2005 20:57 Titel: |
|
Au ja! Meckern! hihi
Ne, nur ne kleine Anmerkung: Eigentlich hat dir das nix gebracht den Widerstand auf zu setzen, so hast du nun halt das mitgeschleppt, statt dem .  |
|
 |
| Frank11NR |
Verfasst am: 19. Okt 2005 20:26 Titel: |
|
Sorry, vergessen einzuloggen.
Falls jemand was zu meckern hat, der letzte Beitrag war von mir.
Gruß
Frank |
|
 |
| Gast |
Verfasst am: 19. Okt 2005 20:06 Titel: |
|
das 20/0.08 stimmt.
Falls Dich noch interessiert, wie man dahin kommt (wovon ich mal ausgehe), schau Dir den Anhang an.
Da der Widerstand R ja beliebig ist, setze ich R=1 Ohm (dafür muss die Aufgabe dann ja auch gelten), was die eigentliche Rechnung recht einfach macht.
Es geht auch mit den Beträgen, also einfach die Einheiten weglassen. Ob es dann allerdings mathematisch so einwandfrei ist, zumSchluss die Einheit "Volt" einfach wieder dazuzuschreiben, bezweifle ich stark
Gruß
Frank |
|
 |
| Gast |
Verfasst am: 19. Okt 2005 18:39 Titel: |
|
| Einfach 20/0.08 |
|
 |
| navajo |
Verfasst am: 19. Okt 2005 15:49 Titel: |
|
Ne leider nicht.
Du hast 230V ausgerechnet. Machen wir mal die Probe:
230V gibt nen Strom von (1)
Da packen wir nun die 20V drauf und es sollte sich dann ja die Stromstärke um 8% erhöhen. Mal schaun:
R nehmen wir uns aus der Gleichung (1):
also:
Die Stromstärke hat sich also um ca 8,7% erhöht und nicht um 8% wie es sein sollte.
Du hast dich also verrechnet. Wo du dich verrechnet hast kann ich dir allerdings nicht sagen, weil ich nicht so recht verstehe was du da gerechnet hast.
Aber um aufs richtige Ergebnis zu kommen musst du eigentlich nur meine Probe rückwärts rechnen. |
|
 |
| Gast |
Verfasst am: 19. Okt 2005 15:28 Titel: |
|
gut dann hat sich meine Überlegung bestädigt
Vielen Dank!
komischerweise hat mein Leherer 250V angegeben  |
|
 |
| Dieter5858 |
Verfasst am: 19. Okt 2005 15:22 Titel: |
|
Kannst doch ne Korrekturrechnung machen.
nimmst von den 230V 20 V drauf und rechnest den Strom dann nochmal aus... |
|
 |
| Roman |
Verfasst am: 19. Okt 2005 15:07 Titel: Spannung und Strom |
|
Hi Leute,
Ich habe hier eine Aufgabe in der ich nicht weiter komme.
Aufgabenstellung ist:
Erhöht mandie an einem Wiederstand liegende Spannung um 20V so nimmt die Stromstärke um 8% zu. Wie groß ist die Ursprungsspannung?
Meine überlegung war:
8% -> 0,08
20V/0,08 = U°/0,92 stellt man das ganze zu U° um so erhalte ich:
20V/0,06 * 0.92 = 230V
Kann mir einer sagen ob das richtig ist? |
|
 |