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Nachricht |
| Huggy |
Verfasst am: 11. März 2013 10:01 Titel: |
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Ja!
Wenn du es genauer abschätzen willst, musst du die Daten des Drahtes hernehmen. Es geht ja neben dem Durchmesser auch die Masse des Drahtes ein. |
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| Sunny94 |
Verfasst am: 11. März 2013 09:54 Titel: |
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| Ah. Klar. Die Scheibe hat ein viel größeres als der Draht. Irgendwo in der 2. 3. 4. Nachkommastelle wird dann etwas verschoben sein, oder? |
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| Huggy |
Verfasst am: 11. März 2013 09:50 Titel: |
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| Dann mach dir doch mal die Größenordnung des Drehimpulses des Drahtes klar. Vergleiche ihn mit dem Drehimpuls der Scheibe. Dann siehst du, weshalb man ihn vernachlässigen kann. Wenn du dir ansiehst, welchen Einfluss ein etwas höherer Gesamtdrehimpuls auf die Rechnung hat, siehst du, in welche Richtung der Fehler geht. |
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| Sunny94 |
Verfasst am: 11. März 2013 09:39 Titel: |
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| Danke sehr. Aber das war mir klar. Jedoch ist ja die Frage, warum das vernachlässigt wird und wie es das Ergebnis verfälscht... |
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| Huggy |
Verfasst am: 11. März 2013 09:31 Titel: |
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| Bei der Versuchsauswertung wird üblicherweise nur der Drehimpuls der Scheibe berücksichtigt. Der Drehimpuls des Drahtes, der sich aus seiner Torsion ergibt, wird vernachlässigt. Die Trosion des Drahtes geht nur als rückstellende Kraft ein. |
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| Sunny94 |
Verfasst am: 10. März 2013 11:35 Titel: Torsionspendel und -modul: Eigenbew. Draht vernachlässigen? |
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Hallo,
ich habe folgenden Versuch:
Torsionspendel (Scheibe an Draht) und es soll ber Schwingungsdauern das Torsionsmodul bestimmt werden.
Frage: Welchen Einfluß hat bei diesem Versuch die Eigenbewegung des Drahtes? Wird er in irgendeiner Weise berücksichtigt, oder verfälscht er das Ergebnis?
So, leider habe ich keine Ahnung, wie ich die Frage beantworten soll.
Ich würde sagen, die Eigenbewegung sorgt dafür, dass es weitere Drehmomente gibt. Berücksichtigen würde ich das nicht, aber ob es das Ergebnis verfälscht frage ich mich?
Könnt ihr mir helfen? |
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