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| Schneck |
Verfasst am: 19. Feb 2013 13:28 Titel: |
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Ok super, dann war ich ja richtig .
Vielen vielen Dank für die schnelle Hilfe/Antwort  |
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| GvC |
Verfasst am: 19. Feb 2013 13:11 Titel: |
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| Schneck hat Folgendes geschrieben: | | Ist es so, dass quasi der Strom den kürzeren Weg nimmt und somit der hintere Ast komplett nicht beachtet werden muss bzw in die Rechnung nicht einfließt? |
So ist es. Es steht ja explizit in der Aufgabenstellung, dass der Innenwiderstand des Messgerätes praktisch Null ist. Somit ist der rechte Widerstand kurzgeschlossen, was bedeutet, dass durch ihn kein Strom fließt. Der gesamte durch den oberen Widerstand fließende Strom fließt deshalb nach Knotenpunktsatz auch durch das Messgerät. Die Spannung am oberen Widerstand ist laut Maschensatz gleich der Spannung der Spannungsquelle. Nach ohmschem Gesetz ergibt sich demnach der Strom zu
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| Schneck |
Verfasst am: 19. Feb 2013 12:48 Titel: Schaltungsfehleraufgabe |
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Hi liebes Forum,
könnt Ihr mir beim Verständnis dieser Aufgabe vielleicht helfen?
Durch einen Schaltungsfehler wurde eine Spannungsquelle und ein Strommess-
gerät (Innenwiderstände vernachlässigbar) mit 2 Widerständen in der dargestellten Weise verbunden. In dieser Schaltung fließt durch das Messgerät
eine Stromstärke von? Lösung: 6mikroAmpere
Sorry, dass man das Bild so schlecht erkennt, links die Spannungsquelle mit 12V
oben 2MOhmWiderstand und ganz rechts 6MOhmWiderstand.
Ist es so, dass quasi der Strom den kürzeren Weg nimmt und somit der hintere Ast komplett nicht beachtet werden muss bzw in die Rechnung nicht einfließt?
Vielen Dank für Eure Hilfe  |
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