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Tamrin
BeitragVerfasst am: 04. Feb 2013 16:09    Titel:

Hm ok dann müssen wir wohl mal beim Übungsleiter nachfragen wie die Aufgabenstellung gemeint ist. Trotzdem danke für die Hilfe.

mfg
erkü
BeitragVerfasst am: 02. Feb 2013 19:57    Titel:

Tamrin hat Folgendes geschrieben:
...
Angenommen der Wert ist nicht unendlich. Gibt es noch einen Ansatz um auf eine Lösung zu kommen?

Habt ihr doch schon ohne Ergebnis geprüft.

Zitat aus Wikipedia:
"Der Wärmeübergangskoeffizient ist im Gegensatz zur Wärmeleitfähigkeit keine Materialkonstante, sondern – im Falle einer Umgebung − stark abhängig von der Strömungsgeschwindigkeit v bzw. der Art der Strömung (laminar oder turbulent), des umgebenden Fluids, von den geometrischen Verhältnissen sowie von der Oberflächenbeschaffenheit."
http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4rme%C3%BCbergangskoeffizient

Ohne Kenntnis weiterer Einzelheiten über die Strömung ist eine rechnerische Abschätzung von nicht möglich. unglücklich

PS: Wer soll "Grassov" sein oder gewesen sein ? Big Laugh
Tamrin
BeitragVerfasst am: 02. Feb 2013 19:30    Titel:

Das würde doch bedeuten, dass die Wandinnentemperatur der inneren Temperatur des durchströmten Rohres enspricht. Kann ich mir irgendwie nicht vorstellen. Immerhin is das ja eine Prüfungsaufgabe.

Angenommen der Wert ist nicht unendlich. Gibt es noch einen Ansatz um auf eine Lösung zu kommen?

mfg Tamrin
erkü
BeitragVerfasst am: 02. Feb 2013 17:17    Titel:

Hi !

Nach meiner Kenntnis gilt bei Strömung (Wind) .
grübelnd
Tamrin
BeitragVerfasst am: 02. Feb 2013 02:28    Titel: konvektiver Wärmeübergang

Hallo Physikfreunde,

wie sitzen gerade in unserer Lerngruppe für techische Wärmelehre und bearbeiten gerade alte Klausuraufgaben. Eine davon lautet kurz gefasst wie folgt.

Es sei ein mit warmer Luft stationär durchströmtes Stahlrohr.
Gegeben ist
die durchschnittliche Innentemperatur
die Umgebungtemperatur
den Innendurchmesser des Rohres
die Dicke des Stahlrohres
den Wärmeleitkoeffizienten von Stahl
und den Wärmeübergangskoeffizienten

Zu berechnen sei nun die Wandinnentemperatur.
Zur Vereinfachung soll der Wärmeübergang durch eine ebene Wand angenommen werden.
Wir haben c.a. 2 Stunden rumgerätselt wie da anzustellen ist.
So wie wie den Wärmeübergnag verstanden haben setzt sich dieser immer aus einem Wärmeleitwiederstand k und der Triebkraft (Temperaturdifferenz) zusammen.
In Formel ausgedrückt also etwa so:

Sollte der Wärmeübergang durch eine oder mehrere Wäde statt finden müssen die Widerstände ähnlich den elekrischen Widerständen addiert werden.

Das Problem hier ist, dass wir ohne den Wärmeübergangskoeffizenten oder der Wandaußentemperatur einfach nicht weiter wissen. Egal wie wir die Formeln umstellen, es ist immernoch eine Unbekannte vorhanden die wir nicht anders ausdrücken können.

Hier mal unser erster Ansatz:



wobei

Wir hatten dann noch die Idee mit Grassov und Prandtl zu berechnen, aber wenn das überhaupt gehen sollte bräuchte man dazu ja die Wandinnentemperatur selber wieder.

Habt ihr eine Idee, wir kommen einfach nicht weiter unglücklich

mfg Tamrin

PS: Zur Sicherheit nichmal kleine Anmerkung zu den Indizes:

innen:
wand,innen:
umgebung:
wand, umgebung (oder äußere Wand):

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