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darki
BeitragVerfasst am: 08. Okt 2005 23:20    Titel:

nunja...
für eine unendlich lange zylinderspule, ideal natürlichund diese ganzen besonderheiten gilt, dass di efeldstärke und flussdichte überall konstant ist.

hast du aber ne reelle spule, ändern sich die eigenschaften, wie in der aufgabe 2.10 eig. sehr schön beschribeen ist;

es gibt einen punkt (x=0, also mitte der spule), für den die näherung am besten passt... und vor dort abweichend nimmt die feldstärke ab...
das sollst du experimentell anchweisen,d as das feld halt nich homogen is, indem du'n paar messwerte aufnimmst...

auswerten kannste dan, ob es nen linearen oder exponentiellen oder quadratischen oder was auch imme rzusammenhang zwischen x und der feldstärke oder flussidhcte gibt...also im prinzip nen B(x) oder H(x) unter sonst gleichen bedingungen (I, N, l, A, ...)


mich würde im übrigen das ergebnis interessieren... vielleicht braucht man's mal (und bei experimenten isses immer von vorteil, zu wissen, was raus kommt.. und ich habe bei diesem nicht den blassesten schimmer, ws rauskommt... wobei.. könnte wohlw as sein O.o


greetz
DaRkI
Gast
BeitragVerfasst am: 07. Okt 2005 15:20    Titel: Berechnung von B und L bei einer eckig/runden Spule

vorbereiten allerdings komm ich leider überhaupt nicht weiter und die Suche hat mir auch nichts gebracht.


Jedenfalls versteh ich nicht wirklich was der Mensch von mir will ich dachte die mag. Feldstärke (H = N*I / l) sei überall in der Spule gleich und somit ist doch auch die mag. Flussdichte überall gleich..

warum soll ich dann die mag. Flussdichte für x = 0cm .. 4cm berechnen..

? vielleicht kann mir ja jemand von euch sagen was die aufgabenstellung ist und einen Lösungsansatz sagen

es handelt sich um Aufgabe 2.10 unter volgendem link
http://www2.efi.fh-nuernberg.de/%7Eschnappe/Ind_und_Wechsel.pdf

thx Dominik[/url]

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