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Nachricht |
| magician4 |
Verfasst am: 19. Jan 2013 23:27 Titel: |
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| medphys hat Folgendes geschrieben: |
Handelt es sich hier vielleicht um einen Isobaren Prozess...? |
ja, es handelt sich um einen isobaren prozess
die volumenarbeit des sich ausdehnenden wassers ist jedoch - so meine interpretation der aufgabenstellung - vernachlaessigbar klein gegen die waermemenge und daher unbeachtlich
auch die waermekapazitaet der (ja miterwaermten) eigentlichen tasse selbst scheint nicht beruecksichtigt werden zu sollen
gruss
ingo
hinweis: das fuer fluessiges wasser wird i.a. mit temperaturunabhaengigen ~ 4,18 kJ/kg K angesetzt |
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| Äther |
Verfasst am: 19. Jan 2013 18:28 Titel: |
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| Das spielt überhaupt keine Rolle. Du musst einfach nur die Energie berechnen, die man benötigt um das Wasser zum Kochen zu bringen. |
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| medphys |
Verfasst am: 19. Jan 2013 18:03 Titel: |
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Das Problem ist, dass ich mir nicht ganz sicher bin, was für eine Art von Prozess das ist. Meine erste Vermutung war, dass es ein isochorer Prozess ist, aber das Volumen ändert sich, da ja Wasser verdampft.
Handelt es sich hier vielleicht um einen Isobaren Prozess...? |
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| Äther |
Verfasst am: 19. Jan 2013 15:52 Titel: |
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Wie Du ja hoffentlich weißt, ist die mittlere Leistung=Arbeit/Zeit.
Jetzt musst Du also noch die nötige Arbeit berechnen, die nötig ist um das Wasser zu erwärmen, daraus kannst Du dann die Zeit bestimmen. |
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| medphys |
Verfasst am: 19. Jan 2013 15:48 Titel: Hauptsätze der Thermodynamik |
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Hallo, ich komme bei einer kleinen Schätzfrage nicht weiter:
Ein gewöhnlicher Mikrowellenherd nimmt eine elektrische Leistung von 1200W auf. Schätzen Sie ab wie lange es dauert, um eine Tasse Wasser (200g,303K) zum Sieden zu bringen, wenn 50% dieser Leistung zum Erwärmen des Wassers genutzt werden.
Ich habe mir soweit gedacht, dass der Wirkungsgrad n=0.5 ist und somit eine Leistung von 600W zum Erwärmen genutzt werden. Ich weiß leider nur nicht, wie ich die ganze Sache mit der Zeit verknüpfen kann?! |
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