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jmd
BeitragVerfasst am: 14. Jan 2013 18:29    Titel: Re: Stirling-Näherung der Entropie

Hallo

MatNat hat Folgendes geschrieben:


Aber da komme ich so im Leben nicht drauf

Ich glaube aber so gut wie



In der Lösungsvorgabe macht E/N doch keinen Sinn;wegen der Einheiten

Beim 2ln2 komme ich vorne nicht auf die 2
Du hast doch 0,5^N ganz am Anfang weggelassen
Wenn man ln(0,5^N) ausrechnet kommt man auf -Nln2
zusammen mit Nln2 wäre das Null
Dann erscheint der Ausdruck garnicht wenn ich richtig gerechnet habe

Hier hätte ich die Vorzeichen anders gewählt
Das ändert aber an der Gesamtrechnung nichts



Ich hätte



Gruß
MatNat
BeitragVerfasst am: 14. Jan 2013 17:29    Titel:

Naja, ich dachte Hamilton bzw E ist


Dann dachte ich, ich müsse mir jetzt Gedanken machen, wie viele + Spins aus den N Spins ausgewählt werden können. Und das das dann meine Zustandsumme ist.

Aber so ganz habe ich das wohl noch nicht verstanden... grübelnd
TomS
BeitragVerfasst am: 13. Jan 2013 13:20    Titel:

Wie willst du denn starten: wie lautet der Hamiltonoperator H bzw. die Energie eines Zustandes und wie sieht die Zustandssumme Z aus?
MatNat
BeitragVerfasst am: 13. Jan 2013 13:13    Titel: Stirling-Näherung der Entropie

Meine Frage:
Hallo!
Ich bin bei einer Aufgabe an einem Punkt, wo ich nicht mehr weiter komme.
Es geht um ein System von N unabhängigen Spins, die sind, je nachdem ob die parallel oder antiparallel zu einem äußeren Magnetfeld stehen. Es soll gelten:



wobei

Ich soll zeigen, dass die Entropie bei großem N mit Stirling folgende Form annimmt:




Meine Ideen:
Also folgendes habe ich mir überlegt:

Ich habe mir einen Ausdruck für N-N' und N' hergeleitet:




Dann habe ich über den Binommialkoeffizienten gebildet und bin mit Stirling auf folgendes gekommen:

.

Ich dachte, ich könnte jetzt die Ausdrücke für N und N-N' einsetzen und hätte mein Ergebnis, wenn ich setze:

.

Aber da komme ich so im Leben nicht drauf.
Hat jemand eine Idee?

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