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Nachricht |
| Packo |
Verfasst am: 12. Jan 2013 08:53 Titel: |
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Aufgaben 1) und 3) sind normale Schulaufgaben.
Aufgabe 3) ist Unsinn. Sie erzeugt jedoch in den Köpfen von Schülern völlig falsche Vorstellung vom Raumflug. Wie soll denn ein Raumschiff mit v=40000 km/h von der Erde zum Jupiter fliegen können. Vielleicht sogar noch auf einer Geraden! |
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| student12 |
Verfasst am: 12. Jan 2013 06:16 Titel: |
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| GvC hat Folgendes geschrieben: | @student12___
Wenn Du den Bahnradius bereits als bekannt voraussetzt, dann brauchst Du den ganzen Zauber mit dem Graviatationsgesetz gar nicht. Dann rechnest Du einfach
und fertig. (Umlaufzeit ist bekannt: t=1 d)
Wenn Du aber den Bahnradius nicht kennst (der war ja nicht vorgegeben), dann berechnest Du die Geschwindigkeit direkt aus der Gleichheit von Zentripetal- und Gravitationskraft, benötigst dazu aber die Masse der Erde.
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Klingt logisch, du eliminierst daher mit der v Formel den Radius..
dann ist das dann die 3. Wurzel
das hatte ich auf Anhieb auch nicht gesehen.
danke vielmals
ich habe demnächst ca. 2 Wochen die Semesterprüfung über die klassische Mechanik einschließlich, Arbeit, Impuls, Drehbewegungen und Gravitation (die 2. Hälfte gehe ich jetzt dann an)
kannst du mir vllt noch verraten, warum zB hier am Schluss noch dieses e steht (Vektor - Formel von Wikipedia)
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| GvC |
Verfasst am: 11. Jan 2013 11:26 Titel: |
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@student12___
Wenn Du den Bahnradius bereits als bekannt voraussetzt, dann brauchst Du den ganzen Zauber mit dem Graviatationsgesetz gar nicht. Dann rechnest Du einfach
und fertig. (Umlaufzeit ist bekannt: t=1 d)
Wenn Du aber den Bahnradius nicht kennst (der war ja nicht vorgegeben), dann berechnest Du die Geschwindigkeit direkt aus der Gleichheit von Zentripetal- und Gravitationskraft, benötigst dazu aber die Masse der Erde.
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| student12___ |
Verfasst am: 10. Jan 2013 20:26 Titel: |
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mann, mann mann jetzt aber...
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| student12___ |
Verfasst am: 10. Jan 2013 20:23 Titel: |
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ne Pause wäre echt gut...
v= 3073m/s = 11063,2km/h |
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| student12___ |
Verfasst am: 10. Jan 2013 19:54 Titel: |
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Mit ein wenig Recherche kommt man auf das
Ein geostationärer Satellit ist ein künstlicher Erdsatellit, der sich auf einer Kreisbahn 35.786 km über der Erdoberfläche über dem Äquator befindet. Dort befindet sich die sogenannte Geostationäre Umlaufbahn (kurz GEO, engl.: Geostationary Earth Orbit), d. h. dort stationierte Satelliten bewegen sich mit einer Winkelgeschwindigkeit von einer Erdumrundung pro Tag und folgen der Erddrehung mit einer Eigengeschwindigkeit von etwa 3,07 km/s. Dadurch befinden sich geostationäre Satelliten im Idealfall immer über demselben Punkt der Erdoberfläche bzw. des Äquators.
R = 6378km + 35786km = 42164km
2*PI*R = s
24h = t
v=s/t = 2*PI*42164km/24h = 11038,5 km/h
aber wie komme ich mittels der Rechnungsweise unten auf das Selbige?
Fzp-FG = 0
v=Wurzel 42164*10^3*9,81
v= 20337,9m/s = 73216,3km/h
liegt es am g?
Bei 2 kann ich dir leider nicht helfen.
Bei 3 s= a*t²/2
daraus t berechnen v= a*t |
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| Jannik0806 |
Verfasst am: 10. Jan 2013 17:15 Titel: 3 Physik Aufgaben |
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Meine Frage: Hallo, ich habe ein paar Probleme mit Physikalischen Berechnungen und bekomme die Lösungen zu den Folgenden Aufgaben nicht heraus:
1. Welche Geschwindigkeit hat ein geostationärer Satellit mit der Masse m=150 kg.
2. Wie lange braucht ein Raumschiff mit der Geschwindigkeit v=40000 km/h von der Erde bis zum Jupiter? Beachte die Planetenbewegung. Abflug: 6.6.2013
3. Wie schnell war ein Auto, dass bei der Verzögerung von 4,2 m/s² einen Bremsweg von 67m hat.
Meine Ideen: Es sind Aufgaben aus dem Schulstoff der 9. Klasse. Und es tut mir leid, aber ich habe keine eigenen Ideen. |
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