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| Frank11NR |
Verfasst am: 28. Sep 2005 19:47 Titel: |
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Zu 1) möcht ich noch was anmerken.
Soweit ichs gelernt habe, stellt man den Arbeitspunkt immer mit Gleichspannung ein, es gibt also meines Wissens nicht wirklich einen Wechselspannungsarbeitspunkt.
Und dann eine Mutmaßung zur Pufferung: Kann damit gemeint sein, dass as Signal gedämpft ist? Also dass da nichts wild durch die Gegend schwingt?
Gruß
Frank |
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| Gast |
Verfasst am: 28. Sep 2005 19:13 Titel: |
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Tach auch,
klasse das du dich autodidaktisch an so ein Thema wagst.
Ich will mal versuchen die Fragen zu beantworten -zumindest die die ich selber kenn-
zu1)
Ja, Im Wechselspannungsektor haben Halbleiter ein anderes Verhalten (Transistoren z.B.)
zu2)
Kondensatoren sind wie "Kurzschlüsse" für Wechselströme, es wird also am T1 nur der Gleichstromanteil aktiv sein.
zu3)
das müsste so stimmen wie du das annimmst. Personifizieren?? keine Ahnung aber irgend wie muss man doch von den Bauteilen sprechen.
zu4)
Entkoppelt soll wohl bedeuten, das du jetzt zwar das gewünschte Signal hast, aber von einer anderen Spannung aus erzeugt. Sowas stellt sicher, das z.B. Spannungsspitzen im Ursprungssignal nicht weitergegeben werden. Sicherheitsgewinn für nachfolgende Bauteile.
-gepuffert- kann ich jetzt ohne den Zusammenhang nicht zuordnen.
zu zusätzliche Fragen 1)
so ganz firm bin da auch nicht aber:
der Widerstand des Kondensators berechnet so
Xc = 1/ (2π*f*C)
Das was du meinst macht man nicht nur mit einem Kondensator sondern mit einer Filterschaltung.
Eine sehr einfache ist eine RC-Schaltung z.B.Tiefpass oder ändert man die Anordnung hat man einen Hochpass. Je nachdem welche Frequenz man durchlassen will. Das soltest du in einer Formelsammlung nach schlagen, denn da gibt es verschiedene Schaltungen auch mit Spulen.
Siehe zu diesem Thema auch in der Literatur oder im Internet nach "Grenzfrequenz". Die ist ebenfalls ein Bestandteil dieser Materie.
zu zusätzliche Fragen 2)
???
ansonsten viel Erfolg bei deinem Vorhaben mit den Elektro-Typen klarzukommen.
bis denn dann.... |
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| Koelner |
Verfasst am: 28. Sep 2005 18:08 Titel: Änfängerfragen zum Fachjargon und Sonstiges |
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Hi zusammen!
Da ich seit langem Interesse an der Elektronik habe führe ich mich über den autodidaktischen Weg in die Elektronik ein und hab schon ne Menge gelesen.
Dennoch versteh ich manche Dinge nicht und denke schuld sind nur diese Elektroniker, die sogar in Tutorials an ihrem Fachjargon festhalten.
Also... was bedeutet:
1.) "Gleichspannungsarbeitspunkt eines Halbleiters"
-> Ich kenne den Arbeitspunkt nur warum Gleichspannungsarbeitspunkt? Gibt es auch einen ~ - Arbeitspunkt?
2.) "Kondensatoren legen die Basis des Transistors T1 hochfreuquenzmäßig auf eine festes Potenzial."
-> Was ich verstehe: Potenzial bedeutet Spannung, also regeln die Kondensatoren die Spannung an der Basis von T1. Mit festem Potenzial meint der Autor konstante Spannung. Stimmt das? Und wieso hochfrequenzmäßig und nicht einfach so? Was soll das jetzt?
3.) "Die Kondensatoren C1 un d C2 halten die Basis von T3 fest."
--> Was ich verstehe: C1 und C2 bestimmen die konstante Spannung an der Basis von T3. (Stimmt das? Und warum personifiziert man Kondensatoren verdammt noch mal :-( ).
4.) "Am Emitter von T4 finden wir das Signal entkoppelt und in gepufferter Form wieder."
--> Was ich verstehe: Kölner Hauptbahnhof!
Dann hab ich noch zwei zusätzliche Fragen:
1.) Kondensatoren stellen ja für bestimmte Frequenzen einen Kurzschluss dar. Wie errechne ich die Kapazität meines Kondensators, der für die Frequenz x einen Kurzschluss darstellen soll?
2.) In Datenblättern von Elektret Mikrofonen wird die Empfindlichkeit in 5,6 mV / Pascal für 1 kHZ angegeben. Heisst dass, dass der NF-Signal eine Amplitude von 5,6 mV hat?
Ich bedanke mich im Voraus.
MfG Kölner |
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