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| Watchman |
Verfasst am: 18. Dez 2012 13:20 Titel: |
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Schlimmer.
Die Veröffentlichung geschieht über eine Internetplattform. Die Angaben dort sind teilweise gefälscht bzw. verzerrt, z.B. wird ein Bezug zur TU Darmstadt hergestellt (im Deckblatt der Arbeit, in einer URL) der so sicher falsch ist; z.B. beginnt die URL mit tu-darmstadt und endet mit .edu
Ich bin der Meinung, man sollte den Herren und diesen Thread sperren! |
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| para |
Verfasst am: 18. Dez 2012 10:09 Titel: |
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| Unabhängig von deren Inhalt und Qualität halte ich Wikipedia nicht für den geeigneten Ort, um dort eine neue (eigene) Theorie offenbar ohne vorherige ausreichende Diskussion in einem Artikel zu präsentieren (anscheinend nicht zum ersten Mal). |
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| jh8979 |
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| TomS |
Verfasst am: 17. Dez 2012 20:33 Titel: |
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Ich sehe einige Punkte, wo du m.E. algebraische Fehler machst, aber das ist nicht das eigtl. Problem. Deine Tangentenvektoren in (1) sind doch eigtl. die Tetraden, die eine in diesen Tetraden bilineare Zerlegung der Metrik erlauben. Dieser Ansatz geht auf Cartan zurück und ist nicht neu.
Allerdings benötigt man zu einer Umformulierung der ART mittels der Tetraden noch eine entsprechende Zusammenhangsform, die dem Eichfeld entspricht und die in deinem Ansatz nicht vorkommt.
Also ist deine Theorie entweder äquivalent zu bekannten Ansätzen (ist sie nicht, weil die Zusammenhangsform fehlt) oder sie ist nicht äquivalent, dann ist sie falsch (weil die Zusammenhangsform fehlt).
Sorry, lies dir mal ein paar Papers zu Eichtheorien der Gravitation und der Plebanski-Formulierung sowie zur Einstein-Cartan-Theorie (sowie ggf. Holst-Wirkung) durch, dann wirst du sehen, was schief geht.
Übrigens: die Einführung der Vierbeine führt keineswegs automatisch zu einer renormierbaren Theorie, denn die Gravitationskonstante ist nach wie vor nicht dimensionslos und die Theorie demnach gemäß Power Counting nicht renormierbar; übrigens zeigen auch Ansätze zur Asymptotic Safety (angewandt auf die Formulierung in Ashtekar-Variablen), dass die Theorie ggf. „nur“ asymptotisch sicher aber dennoch nicht störungstheoretisch renormierbar ist. Die Renormierbarkeit müsstest du also explizit mit Werkzeugen der QFT zeigen; das tust du jedoch nicht, dein Ansatz ist rein klassisch. |
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| Linker |
Verfasst am: 17. Dez 2012 19:37 Titel: Theorie zur Quantengravitation [Ich habe etwas erforscht...] |
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Meine Frage:
Hallo,
mein Name ist Patrick Linker und ich forsche hobbymäßig im Bereich der Quantengravitation. Ich habe bereits meine eigene Theorie veröffentlichen können:
http://en.wikipedia.org/wiki/Algebraic_Graviton_Quantizing
Was sagt ihr dazu?
Meine Ideen:
Vielleicht habt ihr irgendwelche Bekannten, die es interessant finden, so etwas zu lesen. |
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