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MBM
BeitragVerfasst am: 09. Dez 2012 12:09    Titel:

Ja, das hab ich auch befürchtet ^^°

Ah super, ja damit komm ich weiter (einfach nach VB lösen schätz ich mal)!
Vielen dank! smile
jmd
BeitragVerfasst am: 09. Dez 2012 12:03    Titel:

MBM hat Folgendes geschrieben:

Eine Frage hät ich dazu noch (auf die hat mich ein Freund gebracht),
in der Angabe steht nicht wie der Beton anzubringen ist, kann ich dann nicht
rein theoretisch sagen ich "befülle" die Sonde?
Dann würde kein zusätzliches Volumen und somit zusätzlicher Auftrieb endstehen.


In der Sonde ist Elektronik und kein Beton

Für das Gleichgewicht gilt

(VB+VS)*Dichte(Wasser)=VS*Dichte(Sonde)+VB*Dichte(Beton)

Das muß jetzt aber reichen
MBM
BeitragVerfasst am: 09. Dez 2012 11:55    Titel:

Hm...das wäre dann F(ges.Auft.) = (VS+VB)*g*Dichte(wasser)

Haber ich hab ja weder VB noch F(ges.Auft)? Das wären 2 Unbekannte?

Bei m(beton)=VB+Dichte(beton)

fehlen mir auch m(beton) und VB, wie soll man sich da was ausrechnen? unglücklich

Tut ir leid, Physik ist wirklich nicht meine stärke.

Eine Frage hät ich dazu noch (auf die hat mich ein Freund gebracht),
in der Angabe steht nicht wie der Beton anzubringen ist, kann ich dann nicht
rein theoretisch sagen ich "befülle" die Sonde?
Dann würde kein zusätzliches Volumen und somit zusätzlicher Auftrieb endstehen.

Oder hab ich da einen Denkfehler drin?


Auf jedenfall schon mal vielen Dank an euch beide für die Hilfe!!! smile
jmd
BeitragVerfasst am: 09. Dez 2012 11:38    Titel:

Das Gesamtauftrieb ist (VS+VB)*g*Dichte(Wasser)

Und der ist genau so groß wie der Abtrieb Augenzwinkern

Die Masse des Beton ist doch VB*Dichte(Beton)
MBM
BeitragVerfasst am: 08. Dez 2012 12:17    Titel:

Ohje, wie errechnet man sich denn das Volumen des Betons?
Wir kenn ja nichtmal die Masse? unglücklich
jmd
BeitragVerfasst am: 08. Dez 2012 11:07    Titel:

Ich würde hier beachten,daß der Beton ein Volumen hat
der einen zusätzlichen Auftrieb erzeugt Augenzwinkern
MBM
BeitragVerfasst am: 07. Dez 2012 22:16    Titel: Auftriebskraft & Verdrängung im Salzwasser

Meine Frage:
Hallo smile
Also ich sitze gerade an einer HÜ und bin mir bei der letzten Frage nicht sicher (keine Sorge,ich will nicht dass jemand meine HÜ macht ^^)
Das Problem ist, dass eine Kolegin von mir ein ganz anderes Ergebniss hat als ich. Da ich mich eher nicht verrechnet habe, habe ich die Befürchtung das mein Lösungsweg falsch ist (dabei kam mir der Ansatz so logisch vor)

Also Folgende Aufgabe
Man hat eine Sonde mit Dichte 500 kg/m³ und V=50dm³=0,05m³
Beton mit Dichte=2200kg/m³ und Salzwasser mit Dichte=1030kg/m³
Wieviel Beton benötigt man um die Sonde zu versenken?

Meine Ideen:
Also ich hab erstmal mit m=Dichte*V die Masse des zu verdrängenden Wasser errechnet und dann mit F=m*g die Auftriebskraft.
Dann die Masse der Sonde (m=Dichte*V wieder)und die Kraft mit der sie nach unten gezogen wird (Auch wieder F=m*g)
Dann hab ich F(auftrieb)-F(sonde)=F(Beton) gerechnet,
F(Beton) in F=m*g eingesetz und die Masse des Betons ausgerechnet.

Ich hoffe das war halbwegs verständlich,
ist mein Rechenweg hier richtig? Oder bin ich da völlig auf dem Holzweg? (Ist leider schon ne weile her, als ich sowas berechnen musste daher bin ich sehr unsicher, Physik ist nicht gerade meine Stärke)

Danke im Vorraus!
Lg MBM

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