| Uriezzo |
Verfasst am: 06. Dez 2012 16:57 Titel: |
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Nein, Dein Problem hängt nicht mit zusammen.
Für die Dämpfung ist nur der Term
relevant.
Da die e-Funktion die Amplitude zwar beliebig klein, aber nie 0 werden lässt, ist die Schwingung theoretisch nie vollkommen abgeklungen.
In der Praxis ist die Amplitude aber irgendwann so klein, dass die Schwingung als abgeklungen betrachtet werden kann.
Ich muss also eine vernünftige Annahme treffen, ab welcher Amplitude ich die Schwingung als abgeklungen ansehe. Das kann von Situation zu Situation unterschiedlich sein und ist unter Umständen ziemlich aus der Luft gegriffen. Daher werden Dämpfungskonstanten auch nie auf diesem Weg gemessen, da das zu großen Fehlern führt.
Gibt es in der Aufgabe oder in Eurem Lehrstoff irgendein Hinweis, wie diese Annahme zu treffen ist?
Fallls nicht, kann man sich vielleicht für diesen Fall irgendwelche typischen Wert für Schwingungsamplituden googeln. Oder man trifft einfach selbst eine Annahme und versucht sie zu begründen (Ausgangsamplitude: typische Tiefe von Schlaglöchern; abgeklungen, wenn Amplitude < 1mm). |
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